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Wer sind wir?

Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) besteht seit 1995 und wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e. V. (seit 2008: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.) und dem Forschungsverbund Gesundheits- wissenschaften Niedersachsen (FGN) gegründet.

Derzeit wird der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen von Dr. Ute Sonntag und Stephanie Schluck von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und Prof. Dr. Thomas Hartmann von der Hochschule Magdeburg-Stendal koordiniert.

Info-Flyer des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen, Stand: 2007
Infoblatt des Arbeitskreises (Stand: 2011)

Der Arbeitskreis ist offen für alle Hochschulen und deren Statusgruppen sowie Institutionen, die im Hochschulbereich sowie der Gesundheitsförderung tätig sind. Derzeit (09/2011) sind über 325 Personen von mehr als 80 Hochschulen und anderen Institutionen im Arbeitskreis über einen E-Mail-Verteiler organisiert. Darüber hinaus wird der Arbeitskreis von folgenden Institutionen aktiv begleitet und unterstützt:

Die aktiven Mitglieder des Arbeitskreises sind zum Beispiel als Hauptamtliche der Gesundheitsförderung an den Hochschulen tätig beziehungsweise gehören zum Arbeitsschutz, dem Personalrat, dem Betriebsärztlichen Dienst, dem Hochschulsport, der Sucht- und Sozialberatung oder sind als Dozenten/innen beziehungsweise Studierende in einem gesundheitlich oder gesundheitswissenschaftlich ausgerichteten Studiengang tätig.

Von November 2004 bis 2007 existierte der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Nordrhein-Westfalen, der von der Landesunfallkasse NRW in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Hochschulübergreifende Fortbildung (HÜF) koordiniert wurde. Aufgabe des Landesarbeitskreises war es, für die Hochschulen in NRW eine qualifizierte, ortsnahe Anlaufstelle für die hochschulbezogene Gesundheitsförderung zu schaffen, die es möglich macht, landesspezifische Themen aufzugreifen und den regionalen Austausch zu fördern. Hier finden Sie die Programmatik (PDF) des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen Nordrhein-Westfalen. Seit 2008 ruhen die landesweiten Aktivitäten in NRW.

Am 01. März 2007 wurde der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Südwest gegründet. Zu den Zielen des Landesarbeitskreises gehören der Erfahrungsaustausch, die Vernetzung sowie die Suche nach Möglichkeiten der aktiven Zusammenarbeit. Ansprechpartnerin für den Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Südwest ist Claudia Hildebrandt, Koordinatorin für Gesundheitsförderung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Institut für Sport und Sportwissenschaft.

In Bayern ist die Arbeitsgemeinschaft Suchtprävention und Gesundheitsförderung an bayrischen Hochschulen (AGSG) aktiv. Ansprechpartnerin ist Frau Katja Beck-Dossler von der Universität Würzburg.

In Sachsen-Anhalt hat sich Anfang 2010 das Bündnis für Gesunde Hochschulen gegründet. Die Kontaktaufnahme erfolgt zur Zeit über den bundesweiten Arbeitskreis.

Im Januar 2017 wurde das Thüringer Netzwerk unter der Dachmarke "Gesunde Hochschulen Thüringen" gegründet. Auf den Austauschforen "Von Hochschulen für Hochschulen" treffen sich die Akteur*innen seitdem regelmäßig. Koordiniert wird das Netzwerk von Frau Andrea Krieg von der TU Ilmenau.

Von November 2004 bis 2007 existierte der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Nordrhein-Westfalen, der von der Landesunfallkasse NRW in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Hochschulübergreifende Fortbildung (HÜF) koordiniert wurde. Aufgabe des Landesarbeitskreises war es, für die Hochschulen in NRW eine qualifizierte, ortsnahe Anlaufstelle für die hochschulbezogene Gesundheitsförderung zu schaffen, die es möglich macht, landesspezifische Themen aufzugreifen und den regionalen Austausch zu fördern. Hier finden Sie die Programmatik (PDF) des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen Nordrhein-Westfalen. Seit 2008 ruhen die landesweiten Aktivitäten in NRW.