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Was wollen wir?

Warum gesundheitsfördernde Hochschulen?

Die Hochschulen in Deutschland sind Lebens- und Arbeitswelt für über 500.000 Bedienstete und rund 2,5 Millionen Studierende in Deutschland. Als wichtigste bildungspolitische Institution übernehmen Hochschulen die Ausbildung von zukünftigen Führungskräften und EntscheidungsträgerInnen.
Hochschulen, die Gesundheitsförderung auf allen Ebenen als Querschnittsaufgabe implementieren, werden einerseits einen Standortvorteil im zunehmenden Wettbewerb der Hochschulen untereinander erringen, andererseits erfüllen sie mit der Ausbildung von MultiplikatorInnen für die Gesundheitsförderung eine bedeutende gesellschaftliche Aufgabe.


Welche Ziele verfolgen wir?

Der Arbeitskreis orientiert sich an der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung der Weltgesundheitsorganisation (1986) und versteht sich dem Setting-Ansatz verpflichtet. Auf dieser Grundlage verfolgt der Arbeitskreis das Ziel, an Hochschulen gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und zu unterstützen. Bestehende Projekte können sich durch den Arbeitskreis miteinander vernetzen.

Am salutogenen Paradigma ausgerichtet, beschäftigt sich der Arbeitskreis mit folgenden Leitfragen:

  • Welches sind die gesundheitsrelevanten Bedingungen an der Hochschule?
  • Wie wird Gesundheit im Setting Hochschule hergestellt und aufrechterhalten?

Unter diesen Fragestellungen wurden vom Arbeitskreis entsprechende Gütekriterien für gesundheitsfördernde Hochschulen entwickelt. Zur Diskussion aktueller Fragen und zur Unterstützung gesundheitsförderlicher Entwicklungen an Hochschulen, werden vom Arbeitkreis Veranstaltungen organisiert. Dabei werden alle Statusgruppen, die in der Hochschule arbeiten, lehren und lernen beteiligt und in den Blick genommen.