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Wie arbeiten wir?

Mitglieder der im Arbeitskreis zusammengeschlossenen Hochschulen und Institutionen treffen sich regelmäßig zu Arbeitstreffen in Hannover bzw. an den beteiligten Hochschulstandorten. Zusätzlich finden themenspezifische Workshops und Tagungen statt, die dem wissenschaftlichen und praxisnahen Austausch zu Themen der gesundheitsfördernden Hochschule dienen. Der Arbeitskreis begleitet darüber hinaus bestehende Projekte und fördert insbesondere Projekte, an denen mehrere Hochschulen beteiligt sind. Die Aktivitäten des Arbeitskreises werden durch Frau Dr. Ute Sonntag von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. koordiniert.


Was sind die Modalitäten der Mitarbeit?

Der Arbeitskreis ist offen für Mitglieder aus Hochschulen und Institutionen, die sich mit Hochschulen bzw. der Gesundheitsförderung beschäftigen. Der Arbeitskreis ist ebenfalls offen für interessierte Hochschulen, d.h. Universitäten und Fachhochschulen als Institutionen.


Es gibt verschiedene Stufen der Mitarbeit:

Stufe 1: Sie haben eine Maßnahme bzw. ein Projekt an Ihrer Hochschule, die (das) in das Konzept gesundheitsfördernde Hochschule passt. Sie stellen Ihr Projekt auf unserer Website in der Projektdatenbank vor. Interessierte können Anfragen zum Projekt dann direkt an Sie richten.


Stufe 2: Sie möchten sich im Arbeitskreis persönlich engagieren: der Arbeitskreis ist offen. Sie sind herzlich eingeladen an unseren Arbeitstreffen und in unseren Projekten mitzuarbeiten. Sie senden dazu eine E-Mail an Frau Dr. Ute Sonntag und werden dann in den E-Mail-Verteiler des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen aufgenommen und erhalten regelmäßig Einladungen, Protokolle und weitere Informationen. Reisekosten und Teilnahmegebühr von Veranstaltungen können leider nicht übernommen werden. Gerne können Sie jedoch den Arbeitskreis auch einmal in Ihre Einrichtung einladen.


Stufe 3: Entsprechend der vom Arbeitskreis entwickelten Gütekriterien initiieren Sie stetig sowohl strukturelle als auch individuelle gesundheitsfördernde Entwicklungen in Richtung gesundheitsfördernde Hochschule mit dem Ziel, Gesundheitsförderung als Querschnitts- bzw. Daueraufgabe in allen Hochschulbereichen zu implementieren.