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Hochschulbezogene Organisationen


  Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule
 
  Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule
mit regelmäßigen Erhebungen

 

Das vorliegende Verzeichnis wurde im Rahmen eines Studienpraktikums an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) für den Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen von Herrn Tobias Aurand (Studiengang Gesundheitsökonomie; Universität Bayreuth) im Frühjahr 2007 erstellt. Es umfasst zur Zeit 160 einzelne Organisationen bzw. Institutionen, die sich schwerpunktmäßig mit den Hochschulen in Deutschland beschäftigen.

Im deutschsprachigen Raum gibt es zwar eine große Anzahl von Institutionen und Organisationen an der Schnittstelle Hochschule, allerdings existiert darüber nach unserer Kenntnis noch kein umfassendes und systematisches Verzeichnis. Diese vorerst tabellarisch gehaltene Datenbank, mit einer kurzen und prägnanten Zusammenfassung der Aufgabengebiete und Ziele der jeweiligen Organisationen, bildet nun die Grundlage für einen vereinfachten und schnellen Zugriff auf wichtige Informationen zum Hochschulbereich aus verschiedensten Perspektiven.

Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) möchte mit der Bereitstellung dieser Informationen dazu beitragen, sowohl in der Durchführung von Projekten zur Prävention und Gesundheitsförderung z.B. geeignete Ansprech- bzw. Kooperationspartner zu finden, als auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der "Gesunden Hochschule" zu befördern. Statistische Daten zu hochschulbezogenen Themen sind Voraussetzung für eine wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Bearbeitung. Deshalb wurde die allgemeine Liste der Organisationen (A bis Z) noch um einen Auszug daraus ergänzt. Dieser Auszug über 38 der 160 Organisationen bietet zusätzliche Kurzinformationen, die im weitesten Sinne (periodische) Erhebungen durchführen und veröffentlichen.

Die jetzt vorliegende erste Fassung unserer Zusammenstellung ist sicherlich ergänzungsbedürftig. Dies gilt vor allem in Hinsicht der föderalen Untergliederung, so dass wir z.B. auf detailliertere Darstellung der Landesunfallkassen - trotz vieler interessanter hochschulbezogener Projekte - noch verzichten mussten. Darüber hinaus entstehen jeden Tag neue Informationsangebote, denn der Bedarf nach hochwertigen Informationen im Hochschulbereich ist durch die derzeitige Dynamik der Hochschulentwicklung äußerst umfangreich. Verstärkt wenden sich auch die Medien wie "Die Zeit" oder "Der Spiegel den Hochschulen zu und sorgen so für weitere Informationsangebote. Sowohl die aktuellen Ergebnisse des Hochschulrankings "Der Zeit" (Studienführer 2007/08) als auch des Studentenspiegels 2 (Was studieren?) von "Der Spiegel" konnten wie die (noch nicht vorliegende) 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks nicht mehr detailliert berücksichtigt werden.

Sollten wir den einzelnen Organisationen in der Kurzdarstellung trotz größter Sorgfalt nicht gerecht geworden sein, freuen wir uns über jeden Hinweis dazu.

Tobias Aurand, Prof. Dr. Thomas Hartmann
Bayreuth, Magdeburg Juni 2007


Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule


Tab. 1: Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule (Aurand, Hartmann 2007, Stand:09/2009)
Organisation Aufgaben der Organisation
AG Hochschulforschung der Universität Konstanz
(seit 1981)
 
www.uni-konstanz.de/
ag-hochschulforschung
Die AG Hochschulforschung ist in der Sektion Geisteswissenschaft der Universität Konstanz angesiedelt, Fachbereich Geschichte und Soziologie. Arbeitsschwerpunkte sind empirische Untersuchungen zur Hochschulentwicklung, zur Studiensituation in den verschiedenen Fachgebieten sowie ferner zu den studentischen Erfahrungen und Orientierungen. Im Mittelpunkt steht seit 1982 der Studierendensurvey. Darüber hinaus werden Projekte über Arbeitsmarkt und Studium, zur Evaluation und Reform der Lehre sowie hinsichtlich aktueller Fragen durchgeführt.
Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS)
(seit 2002)
e.V.
 
www.aqas.de
Die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS) setzt sich aus 50 Universitäten und Fachhochschulen sowie der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure, des Deutschen Germanistenverband (DGV) und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zusammen. Durch Beratung der Hochschulen, Weiterentwicklung von Instrumenten zur Akkreditierung, Entwicklung von Verfahrensmodellen für jede Hochschule, Gutachtersuche und Verfahrensabschluss mit Information der zentralen Akteure unterstützt die AQAS die Hochschulen.
Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN)
(seit 2001)
e.V.
 
www.acquin.org
Als Selbstverwaltungseinrichtung der Hochschulen ist das Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs-Institut (ACQUIN) frei von staatlicher Beeinflussung und unabhängig im Geiste akademischer Standards und Traditionen. Die in ACQUIN zusammengeschlossenen rund 130 Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn und den USA kooperieren konsequent mit der Berufspraxis und den Fachverbänden.
Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Heilpädagogik, Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit (AHPGS)
(seit 2001)
e.V.
 
www.ahpgs.de
Die Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Heilpädagogik, Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit (AHPGS) versteht sich als eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Institution zur Akkreditierung von Studiengängen der Heilpädagogik, Pflege sowie den Gesundheits- und Sozialberufen. Die Akkreditierung von Studiengängen wird nach standardisierten Verfahren einheitlich für Studiengänge verschiedener Fächer und Hochschulen durchgeführt. Bei den durchzuführenden Akkreditierungsverfahren wird sich die AHPGS an den vom Akkreditierungsrat vorgegebenen Grundsätzen orientieren. In den die AHPGS tragenden Fachbereichstagen (Fachbereichstage sind freiwillige überregionale Zusammenschlüsse von Fachbereichen gleicher Fachrichtungen der Fachhochschulen) bzw. Dekanekonferenzen sind sowohl Universitäten wie Fachhochschulen vertreten. Die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft repräsentiert 33 Hochschulen (darunter 7 Universitäten), der Fachbereichstag Soziale Arbeit 73 Hochschulen (darunter 3 Universitäten) und der Fachbereichstag Heilpädagogik 6 Hochschulen.
Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (adh)
(seit 1948)
 
www.adh.de
Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) ist der Dachverband der Hochschulsporteinrichtungen in Deutschland. Die wichtigsten adh-Gremien bestehen zu gleichen Teilen aus Studierenden und hauptamtlichen Hochschulsportmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Diese Form der Mitbestimmung findet sich auch im paritätisch besetzten adh-Vorstand wieder. Über 160 Hochschulen mit rund 1,6 Millionen Studierenden und 400.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind momentan Mitglied im adh. Die Aufgaben des adh konzentrieren sich auf die Bereiche des nationalen und internationalen Wettkampfsports sowie auf Aus- und Weiterbildung.
AllStudents.de
(seit 1998)
GbR
 
www.allstudents.de
AllStudents.de ist ein Infoportal von Studierenden für Studierende in Deutschland mit dem Ziel, Informationen rund um das Studium und das Studentenleben bereitzustellen. Da die Betreiber des Infoportals über ganz Deutschland verteilt noch mitten im Studium stecken, können sie direkt vom Brennpunkt und vielfach aus eigener Erfahrung berichten.
alumni-clubs.net
Verband der Alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum
e.V.
 
www.alumni-clubs.net
Der Zweck von alumni-clubs.net ist die Förderung der Berufsbildung, insbesondere die Unterstützung der Hochschulen in Forschung und Lehre und der Absolventenorganisationen durch Förderung des Kontakts zwischen den Hochschulen und ihren Absolventen sowie des Erfahrungsaustauschs der Absolventenorganisationen. Zur beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung haben Alumni durch diese Vereinigungen die Möglichkeit, soziale Kontakte zu "ihrer" Hochschule und ihren früheren Kommilitonen zu pflegen und auszubauen. Hochschulen, die ihre Alumni auch nach dem Studium in wissenschaftliche Forschung und Weiterbildung sowie in kulturelle und soziale Aktivitäten einbeziehen, können so deren Erfahrungspotential nutzen, um neue Impulse hinsichtlich der Verbesserung von Forschung, Lehre und Universitätskultur zu geben.
anabin
(Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise)
(Herausgeber ist das Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD)
 
www.anabin.de
Die Datenbank anabin (Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise) ist im Zusammenwirken des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen sowie dem Äquivalenzzentrum des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Kultur und dem Äquivalenzzentrum des Wissenschaftsministeriums Luxemburgs entwickelt worden. Aus Mitteln des ADAPT-Programms der EU wurde die Entwicklung der Datenbank bis Ende 2000 gefördert. Die in der Datenbank enthaltenen Informationen über ausländische Hochschulabschlüsse sowie über das deutsche Hochschulsystem sind in der Verantwortung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) eingegeben worden. Wesentlicher Inhalt sind Angaben über ausländische Hochschulabschlüsse und -grade, die Voraussetzungen für ihren Erwerb sowie Hinweise zu ihrer Einstufung im Verhältnis zu deutschen Hochschulabschlüssen und -graden. Ziel der Datenbank anabin ist es, die zuständigen Ministerien in den Ländern, die Hochschulen sowie andere für die Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse zuständige Behörden über ausländische Hochschulsysteme und deren Abschlüsse zu informieren. Darüber hinaus soll auch die Öffentlichkeit durch eine auf wesentliche Informationen eingegrenzte Version der Datenbank über das Internet sowie mittels anderer Datenträger Zugang zur Datenbank erhalten.
Arbeitsgemeinschaft der Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland
 
www.begabtenfoer
derungswerke.de
Zentrale Aufgabe der Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland ist die plurale Bildungs- und Wissenschaftsförderung in Deutschland, die die demokratische Staatsform bei allen gesellschaftlichen Veränderungen zu sichern verhilft. Die Mitglieder haben sich zur Aufgabe gestellt, besonders begabte Studierende und Promovierende sowohl ideell wie materiell zu fördern. Ein Wirken, das in Deutschland nicht staatlich und zentral organisiert ist, wohl aber wesentlich durch die finanzielle Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung getragen wird. Die Mitglieder sind die Studienstiftung des deutschen Volkes, das Cusanuswerk - Bischöfliche Studienförderung, das Evangelische Studienwerk Villigst, die Hans-Böckler-Stiftung, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Hanns-Seidel-Stiftung.
Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressestellen in Deutschland
 
www.ag-hochschulpresse.de
Die AG Hochschulpressestellen ist der Zusammenschluss der Leiterinnen und Leiter der Hochschulpressestellen, die seit 1969 einmal jährlich zusammen kommen, um aktuelle Entwicklungen ihrer Arbeit zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven zu entwickeln.
Die Organisation existiert nicht mehr.
Arbeitsgemeinschaft der Kanzlerinnen und Kanzler der Fachhochschulen NRW
 
www.nrw.fh-kanzler.de
Die Kanzlerinnen und Kanzler der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben sich zu der Arbeitsgemeinschaft der Kanzlerinnen und Kanzler der Fachhochschulen NRW zusammengeschlossen. Sie besteht aus 15 Mitgliedern, davon drei aus nicht-staatlichen Hochschulen. Die AG dient zum einen der Kommunikation zwischen den Kanzlerinnen und Kanzlern. Hier werden sowohl verwaltungsbezogene Problemstellungen des Hochschulalltags als auch die einschlägigen hochschulpolitischen Entwicklungen diskutiert und gemeinsame Lösungen und Positionen gesucht und gefunden. Zum anderen stimmen die Kanzlerinnen und Kanzler hier im Rahmen Ihrer Aufgaben als Mitglieder der Hochschul-Rektorate ihre Tätigkeiten miteinander ab. Darüber hinaus versteht sich die AG als Sprachrohr insbesondere der Hochschulverwaltungen nach außen, und vertritt vor allem gegenüber dem Ministerium Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen aber auch gegenüber den übrigen politischen Entscheidungsträgern des Landes die Interessen der Fachhochschulen und der Fachhochschulverwaltungen im Land.
Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik (AHD) an der Universität Dortmund
e.V.
 
www.ahd-hochschuldidaktik.de
Die Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik (AHD) ist ein Zusammenschluss von besonders an Lehre und Studienreform interessierten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, Angehörigen des Mittelbaus, Mitgliedern der Studienberatungen und Planungsdezernate sowie Studierenden. Ziel ist es, Ausbildung, Lehren und Lernen an der Hochschule zu verbessern und die Hochschuldidaktik in Theorie und Praxis zu fördern. Die AHD entwickelt sich unter Nutzung der IuK-Technologien fortschreitend zu einer modernen Netzwerkorganisation und strebt die Vernetzung einer Vielfalt von Partnern in der Hochschuldidaktik und in benachbarten Arbeitsgebieten an. Zu diesem Zwecke kooperiert die AHD mit hochschuldidaktik-on-line. hd-on-line bietet als überregionale Plattform hochschuldidaktische Fachinformation, Weiterbildung und Vernetzung.
Arbeitsgemeinschaft für Internationale Politik und Sicherheit (AGIPS)
e.V.
 
www.agips.org
Die Arbeitsgemeinschaft für Internationale Politik und Sicherheit (AGIPS) ist eine unabhängige studentische Arbeitsgruppe. Sie verfolgt den Zweck, die wissenschaftliche Beschäftigung mit den internationalen Beziehungen und der Sicherheitspolitik zu fördern sowie einen Beitrag zur außen- und sicherheitspolitischen Willensbildung in der Öffentlichkeit zu leisten. Das Ziel der Förderung regionaler, überregionaler und internationaler Kontakte zwischen Studierenden, Wissenschaftlern und Praktikern wird verwirklicht durch die Durchführung von Vortragsreihen, Podiumsdiskussionen, Workshops sowie die Herausgabe von Publikationen. Zudem vermitteln regelmäßig zahlreiche Referenten aus Wissenschaft, Politik, Militär und internationaler Organisationen im Rahmen der AGIPS einen praktischen Einblick in den Bereich der Sicherheitspolitik.
Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH)
(seit 1995)
 
www.gesundheitsfoerdernde-
hochschulen.de
Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) wurde als freiwilliger und bundesweiter Zusammenschluss von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und dem Forschungsverbund Gesundheitswissenschaften Niedersachsen (FGN) gegründet. Der AGH orientiert sich an der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986 und versteht sich dem Setting-Ansatz verpflichtet. Auf dieser Grundlage verfolgen die im Arbeitskreis zusammengeschlossenen Personen und Organisationen primär das Ziel, gesundheitsfördernde Arbeits- und Lebensbedingungen im Setting Hochschule zu initiieren und zu unterstützen, sowohl wissenschaftliche als auch praktische Erfahrungen untereinander auszutauschen und die Vernetzung bestehender Projekte voranzutreiben.
Association Internationale des Etudiants en Sciences Economiques et Commerciales (AIESEC)
(seit 1948)
 
www.aiesec.de
AIESEC ist der Zusammenschluss von mehreren hundert wirtschaftswissenschaftlichen Studentenvertretungen aus aller Welt. Ihr Ziel ist die Ausbildung von verantwortungsbewussten jungen Menschen, die heute und in ihren zukünftigen Führungspositionen einen Beitrag zur positiven Gestaltung der Gesellschaft leisten. Diese internationale Plattform bietet Studierenden weltweit jährlich 3.500 intensive Auslandserfahrungen, über 5.000 herausfordernde Führungsaufgaben und die Möglichkeit, bereits während des Studiums ein weltumspannendes Netzwerk zu anderen Studierenden, Young Professionals, Unternehmen und Organisationen zu knüpfen. AIESEC verfolgt dabei mit der Kombination der drei Elemente "Leadership Development", "internationale Praktika" und "Lernen in einem globalen Umfeld" einen ganzheitlichen Ansatz. So bietet die Organisation Studierenden eine soziale und praxisbezogene Zusatzausbildung neben dem Studium. Mit weit über 800 Lokalkomitees in 90 Ländern ist AIESEC die größte internationale Studentenorganisation. In Deutschland ist AIESEC an fast 60 Universitäten und Fachhochschulen vertreten.
BauingenieurFachschaften-
Konferenz (BauFaK)
 
www.baufak.de
Die BauingenieurFachschaftenKonferenz (BauFaK) setzt sich aus Interessierten und Mitgliedern der Fachschaften Bauingenieurwesen aller Hochschulen und vergleichbaren Einrichtungen zusammen. Sie findet einmal pro Semester statt und befasst sich mit hochschul-, sowie allgemeinpolitischen und studienrelevanten Themenbereichen. Einzelne Themen werden in Arbeitskreisen diskutiert und für das Plenum vorbereitet. Die BauFaK dient dem Sammeln von Informationen zu diesen Problemkreisen und tritt mit Resultaten gegebenenfalls an die Öffentlichkeit.
Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München (IHF)
des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK)
(seit 1973)
 
www.ihf.bayern.de
Das Institut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München (IHF) wurde vom Freistaat Bayern gegründet, um die Ausweitung des Bildungsbereichs seit Ende der 60er Jahre durch begleitende Forschungsarbeiten zu unterstützen. Es führt wissenschaftliche Untersuchungen durch, die den Hochschulen für ihre Entwicklung, ihre Reformen und konkreten Entscheidungen Erkenntnisse, Anregungen und Empfehlungen vermitteln. Im Vordergrund stehen die Optimierung von Hochschulprozessen und Strukturen des Hochschulwesens, Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs, Lehre, Studium und Studierende, der Übergang Hochschule - Beruf und Internationale Aspekte des Hochschulwesens.
Berliner Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung (IAIZ)
(seit 1992)
e.V.
 
www.iaiz.de
Im Zentrum der Forschungs- und Beratungsarbeit des Berliner Instituts für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung (IAIZ) steht die Analyse des Verhältnisses von sozialer Innovation und organisationaler Zukunftsfähigkeit. Im Sinne lernender Organisation sollen Veränderungspotenziale identifiziert, Zielkorridore bestimmt und Umsetzungsstrategien entwickelt werden. Dabei orientiert sich das IAIZ an den Leitbildern "Gleichwertige Vielfalt" und "Reflexive Offenheit" Der Forschungsprozess am IAIZ ist interdisziplinär angelegt, Beratungsprozesse erfolgen aus einer systemischen Perspektive.
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
(1876 gegründete und seit 1992 zum DIPF gehörend)
 
www.bbf.dipf.de
Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) ist eine internationale Forschungsbibliothek und mit einem Bestand von über 700.000 Bänden die zweitgrößte pädagogische Spezialbibliothek in Europa. Die BBF wurde durch ihren einzigartigen Bestand in das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete System der Sondersammelgebiets-Bibliotheken integriert. Sie deckt hinsichtlich ihrer Erwerbungen die Literatur zur Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raums ab. Damit gehört sie zu jenen 46 deutschen Sondersammelgebiets- bzw. Spezialbibliotheken, die virtuell die Funktion einer deutschen Nationalbibliothek erfüllen. Neben bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben hat sich die Bibliothek zu einem Kommunikationszentrum für die historische Bildungsforschung profiliert, in dem regelmäßig Tagungen und Ausstellungen stattfinden. Schließlich sieht sie in enger Zusammenarbeit mit den weiteren Arbeitseinheiten des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung ihre Aufgabe darin, aufgrund ihres Bestandes Forschungsarbeiten anzuregen und eigene Forschungsprojekte durchzuführen.
Bildung PLUS / Bildung PLUS Innovation
des DIPF / Deutschen Bildungsserver
(seit 2002)
 
www.forum-bildung.de
Bildung PLUS ist ein Informationsdienst zu den Themen Bildungsreform (u.a. auch Hochschulreform) und Qualitätsentwicklung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Bildung PLUS ist aus dem gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Forum Bildung (1999-2002) hervorgegangen. Seit Juli 2002 zeichnet das Informationszentrum Bildung des DIPF als Herausgeber für das Online-Magazin Bildung Plus verantwortlich. Bildung PLUS bietet Berichte, Interviews und Reportagen sowie Meldungen zu aktuellen Ereignissen, Studien und politischen Diskussionen. Das Informationsportal wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Seit Januar 2007 ist Bildung PLUS unter dem Namen "Bildung PLUS Innovation" Bestandteil des Innovationsportals im Deutschen Bildungsserver. Bildung PLUS Innovation ist ein Online-Magazin zum Thema Innovation und Qualitätssicherung im Bildungswesen mit Berichten, Interviews, Guten Beispielen und Dossiers.
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)
(seit 1968)
e.V.
 
www.bdwi.de
Im Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) haben sich über tausend Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftler beider Geschlechter zusammengeschlossen. Er bezieht auf Kongressen, in wissenschaftlichen Publikationen und politischen Stellungnahmen öffentlich Position zu Fragen von Wissenschaft, Forschung und Hochschulentwicklung und engagiert sich für eine Wissenschaft in gesell-schaftlicher Verantwortung.
Bundesagentur für Arbeit
(seit 2004; 1969 bis 2003
Bundesanstalt für Arbeit)

 
www.arbeitsagentur.de
Zu den Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit gehören unter anderem auch Berufsberatung, Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitsstellen, Förderung der Berufsausbildung und der beruflichen Weiterbildung. Außerdem unternimmt die Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktbeobachtung und -berichterstattung und führt Arbeitsmarktstatistiken. Ferner zahlt sie im Auftrag des Bundes Arbeitslosenhilfe und (als Familienkasse) das Kindergeld. Ihr sind auch Ordnungsaufgaben zur Bekämpfung des Leistungsmissbrauchs, sowie des Schwerbehindertengesetzes übertragen. Die Bundesagentur bietet online diverse Informationen zur Studienwahl, Alternativen zum Studium, Anforderungen/Voraussetzungen, Beschäftigungsperspektiven, Hochschularten, Hochschulstädte, Studienabschlüsse, Studienfinanzierung, Studiengänge, Zulassungsbeschränkungen und Studienformen an.
Bundesfachschaftenkonferenz Agrarwissenschaften und Ökotrophologie (Symbiose)
(seit 2002)
 
www.symbiose.de
Symbiose.de ist die Internetpräsenz der Bundesfachschaftentagung Agrarwissenschaften und Ökotrophologie. Dies ist das bundesweite Treffen aller Studierenden aus diesen Fachgebieten an Universitäten und Fachhochschulen. Die Studierenden werden durch ihre Fachschaften vertreten. Die Symbiose findet mindestens einmal pro Semester an einem jeweils wechselnden Studien-Standort statt und wird durch die jeweilige Fachschaft ausgerichtet. Auf der Symbiose werden studentische (z.B. Studienreform, Lehre, Prüfungen, Praktika, Akkreditierung, BAföG), hochschulpolitische (Gremien, Vertretungsmöglichkeiten) und fachlich-wissenschaftliche Themen behandelt. Die Symbiose dient den Fachschaften zum kennen lernen sowie dem inhaltlichen Austausch und der Entscheidungsfindung.
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
(1970 gegründet und als bundesunmittelbare Einrichtung aus Mitteln des Bundes finanziert)
 
www.bibb.de
www.kibb.de
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist ein national und international anerkanntes Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Ziele seiner Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsarbeit sind: Zukunftsaufgaben der Berufsbildung zu identifizieren, Innovationen in der nationalen wie internationalen Berufsbildung zu fördern und neue praxisorientierte Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung zu entwickeln. Zentrale Online-Plattform des BIBB ist das "Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung" (KIBB). Es bietet u.a. Informationen zur (Fach)Hochschulbildung und dualen Studiengängen.
Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen
(BuKoF)
 
www.bukof.de
Die Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) ist der Zusammenschluss der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. In ihr wirken die Mitglieder zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellung an Hochschulen zusammen. Die BuKoF vertritt insbesondere die Interessen der Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.
Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF)
 
www.bmbf.de
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) befasst sich im Rahmen der durch das GG festgelegten Zuständigkeit des Bundes mit Fragen und Verbesserungen von Bildung, Wissenschaft und Forschung. Zurzeit wird es von Bundesministerin Dr. Annette Schavan geleitet. Das Bundesministerium mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in acht Abteilungen gegliedert. Das BMBF fördert (empirische) Bildungsforschung institutionell über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB), die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und einige Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Leibnitz (WGL).
Bundesverband der Unfallkassen
(BUK)
e.V.
 
www.unfallkassen.de
Der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) hat 32 Mitglieder und dient unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Er vertritt die Interessen der Versicherten und der Unternehmen gegenüber den gesetzgebenden Organen und anderen Spitzenverbänden der Sozialversicherung; darüber hinaus fördert er die Rehabilitation und entwickelt Maßnahmen zur Unfallverhütung. Der BUK hat unter anderem die Aufgaben, in der staatlichen und kommunalen gesetzlichen Unfallversicherung für eine einheitliche Rechtsanwendung zu sorgen und auf sachgerechte Lösungen bei Veränderungen des Unfallrechts hinzuwirken.
 
13 Unfallkassen im Landes- und kommunalen Bereich
6 Gemeindeunfallversicherungsverbände
4 Landesunfallkassen
6 Feuerwehr-Unfallkassen
1 Eisenbahn-Unfallkasse
1 Unfallkasse Post und Telekom
1 Unfallkasse des Bundes
Bundesverband Deutscher Stiftungen
e.V.
 
www.stiftungen.org
Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt die Interessen der Stiftungen in Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Er setzt sich dafür ein, dass die Stiftungen ihre Aufgaben und Anliegen auch in Zukunft wirksam wahrnehmen und verwirklichen können. Dazu gehört sein Bem&uiuml;hen um weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen vor allem im Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht sowie für ein stiftungsfreundliches Klima.
Bundesweiter studentischer Adressreader
 
www.adressreader.de
Der bundesweite studentische Adressreader ist ein umfassendes Adressverzeichnis zu dem gesamten bildungspolitischem Umfeld, insbesondere Studierendenvertretungen und -organisationen, Hochschulen (nach Bundesländern aufgeschlüsselt), Studentenwerken, Frauen-/Gleichstellungsbeauftragten. Wissenschaftsverbände und -institutionen, Wissenschafts- und Studienrelevante Stiftungen, Gewerkschaften, Einrichtungen von Parlament und Regierung, politischen Organisationen und Medien. Er ist ein studentisches Projekt das beim freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) angesiedelt ist.
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
bis 31.12.2007
(seit 1970)
 
www.blk-bonn.de
Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) ist eine Regierungskommission und arbeitet eng mit den Fachministerkonferenzen der Länder zusammen. Sie ist das ständige Gesprächsforum für alle Bund und Länder gemeinsam berührenden Fragen der Forschungsförderung. Sie gibt den Regierungschefs des Bundes und der Länder Empfehlungen zur Forschungsförderung. Ihre Aufgaben sind u.a. eine Abstimmung der forschungspolitischen Planungen und Entscheidungen von Bund und Ländern sowie Entwicklung einer mittelfristigen Planung für diesen Bereich. Sie plant Schwerpunktmaßnahmen und gibt Empfehlungen für die gegenseitige Unterrichtung von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Forschungsförderung. Und sie beschließt die Förderung von Forschungsbauten und besonders teurer Großgeräte. In welcher Organisationsform die Aufgaben in der Forschungsförderung nach dem Jahr 2007 wahrgenommen werden sollen, werden die Regierungschefs von Bund und Ländern im Laufe des Jahres 2007 beraten.
Campus Germany - Studieren und Forschen in Deutschland
(seit 2001)
 
www.campus-germany.de
Campus Germany - Studieren und Forschen in Deutschland wird von der Deutschen Welle und dem DAAD realisiert. Entstanden ist das Internet-Portal zu Bildung, Forschung und Arbeit in Deutschland 2001 als Initiative der Konzertierten Aktion "Internationales Marketing für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland". Es ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, den Ländern, sowie Partnern aus Forschung, Industrie und Gesellschaft. Das BMBF trägt zur Finanzierung bei.
Centrum für Hochschulentwicklung
(CHE)
(seit 1994)
Bertelsmann Stiftung

 
www.che.de
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erarbeitet Ideen und Konzepte für das Management, die Organisation und die Steuerung von Hochschulen und Hochschulsystemen. Es betreibt gemeinsam mit Partnerinstitutionen Organisationsentwicklungsprojekte, evaluiert Reformmaßnahmen und vermittelt die Ergebnisse sowie weitere wesentliche Informationen zielgruppenspezifisch an die relevanten Akteur/innen und an die interessierte Öffentlichkeit. Es wurde am 1. Mai 1994 auf Initiative des damaligen Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Gütersloh von der Bertelsmann Stiftung als gemeinnützige GmbH gegründet. Gesellschafter sind die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz.
Collage-Contact.com
des Zentrums für internationale Bildung und Karriere
(seit 1997)
 
www.college-contact.com
College-Contact.com ist ein Informationsportal zum Thema Bildung im Ausland insbesondere zu Studienmöglichkeiten, zu einzelnen Semestern, Weiterbildungen und zu Sprachkursen im vor allem englischsprachigen Ausland. College-Contact.com bietet einen kostenlosen Beratungsservice an, der durch Werbung auf der Internetseite und Marketingbudgets von den repräsentierten ausländischen Hochschulen finanziert wird. Die Idee von College-Contact.com ist die Erweiterung der Möglichkeiten des akademischen Transfers ins Ausland durch Schaffung einer neutralen Internetplattform zum akademischen Aufenthalt im Ausland. Der Plattformansatz ergibt sich durch umfangreiche kostenlose Informationen, interaktive Bereiche wie Foren oder Campus Touren als auch alle erdenklichen Services von Uni-Suche, über Bewerbung bis hin zur Organisation von Visum und Flug.
Consortium Linking Universities of Science and Technology for Education and Research (CLUSTER)
(seit 1990)
Stichting (niederländ. Recht)
 
www.cluster.org
Das Consortium Linking Universities of Science and Technology for Education and Research (CLUSTER) ist ein Netzwerk von führenden europäischen Technischen Universitäten, deren elementare Aufgaben in hochentwickelter Forschung und (Aus)bildung von Ingenieuren, Wissenschaftlern und Architekten besteht. Das gemeinsame Ziel der Mitglieder von CLUSTER ist das Streben nach Erstklassigkeit in Erfüllung dieser Aufgaben. Der Auftrag von CLUSTER ist, einen Teil zur Gesellschaft im 21. Jahrhundert durch das Streben nach akademischer Bildung, Lernen und Forschung auf höchstem internationalem Niveau beizutragen.
Das Hochschulwesen - Forum für Hochschulforschung, -praxis und -politik
(seit 1953)
 
www.hochschulwesen.info
Die Zeitschrift "Das Hochschulwesen (HSW)" ist 1953 in der DDR gegründet worden und informiert über Entwicklungen im Bildungswesen. Sie war das halbamtliche Organ des DDR-Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen. Bis 1990 wurde "Das Hochschulwesen" mit etwa 1000 Exemplaren an den Hochschulen der DDR gelesen und mit weiteren etwa 1000 Exemplaren in die sozialistischen Staaten exportiert. Mit dem Zusammenbruch der traditionellen Strukturen in diesen Staaten war diese Verbreitung abrupt beendet. Anfang 1991 wurde dem Verlag von der Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik e.V. (AHD) ein inhaltliches und organisatorisches Konzept und einen Kooperationsvorschlag mit der AHD unterbreitet. Die Zeitschrift ist nun - thematisch der ganzen Hochschulentwicklung verpflichtet - öffentliche Zeitschrift mit freien Abonnenten, aber gleichzeitig fungiert sie auch als Mitgliederzeitschrift der AHD. Sie soll redaktionell unabhängig sein, aber die inhaltlichen Anliegen der gemeinnützigen AHD, die Hochschuldidaktik in Theorie und Praxis zu fördern (d.h. die Beobachtung und positive Veränderung aller auf Lehre und Studium einwirkender Einflussfaktoren), berücksichtigen. Auf ihrer Internetpräsenz sind alle Inhaltsverzeichnisse der Zeitschrift ab 2000 eingestellt.
Department für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement der Universität Krems (Aut)
 
www.donau-uni.ac.at
Ziel des Department für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement der Universität Krems in Österreich ist die Schaffung neuer, quer liegender Lernarchitekturen, die Lernende und ihren Kompetenzerwerb in verschiedenen Lebensphasen in den Mittelpunkt stellen. Dafür ist auch das Management in und von Bildungseinrichtungen und Expertenorganisationen ein kritischer Erfolgsfaktor. Vor diesem Hintergrund verbindet das Department für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement angewandte Forschung und praxisorientierte Weiterbildung und möchte im Sinne einer Plattform zur Vernetzung der Weiterbildungsforschung in Österreich beigetragen. Wichtige Aufgaben sind die Beratung von bildungspolitischen Akteuren und Bildungseinrichtungen.
Der Spiegel - UniSPIEGEL
GmbH
 
www.spiegel.de/unispiegel
www.studentenspiegel.de
UniSPIEGEL, das Studenten-Magazin des SPIEGEL bietet sowohl im Internet als auch als Magazin Informationen rund um das Thema Studium und Job & Beruf. Sechsmal im Jahr erscheint das Heft in einer Auflage von durchschnittlich 214 000 Exemplaren. Es liegt der Studenten-Abonnentenauflage des SPIEGELs bei und wird gratis an den Hochschulen verteilt. Es beschreiben Kolumnisten, die selbst noch studieren, die Welt aus ihrer ganz eigenen Sicht. Mit Glossen und Satiren nähert sich das Magazin dem Alltag von Studierenden mit einem Augenzwinkern, und im Kulturteil "Vergnügen" besprechen SPIEGEL-Mitarbeiter Filme, Bücher und CDs für ein junges Publikum. Somit positioniert sich das Heft als eigenständiges Produkt neben dem SPIEGEL.
Deutsche Forschungsgemeinschaft
(DFG)
(seit 1952)
 
www.dfg.de
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern.
Deutsche Forschungsnetz (DFN)
(seit 1984)
e.V.
 
www.dfn.de
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und ist in den europäischen und weltweiten Verbund der Forschungs- und Wissenschaftsnetze integriert. Über mehrere Austauschpunkte ist das DFN ebenfalls mit dem allgemeinen Internet verbunden. Das DFN bietet seinen Anwendern eine Vielzahl maßgeschneiderter Kommunikationsanwendungen. Es wird laufend um neue Anwendungen ergänzt, die in Projekten und Pilotvorhaben entwickelt und erprobt werden.
Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)
(seit 1970)
e.V.
 
www.dgwf.net
Die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF, vormals: Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung (AUE)) ist eine bundesweit agierende Vereinigung von ca. 270 Institutionen und Personen aus dem Hochschul- und Weiterbildungsbereich in Deutschland. Ca. 15 Mitglieder kommen aus anderen europäischen Ländern. Die Aufgabe besteht in der Förderung, Koordinierung und Repräsentation der von den Hochschulen (Universitäten, Fachhochschulen, Hochschulverbünden) getragenen Weiterbildung und des Fernstudiums. Dazu gehört auch die Förderung von Forschung und Lehre auf diesen Gebieten. In jüngster Zeit richtet die DGWF ihr Augenmerk zudem verstärkt auf die Rolle der neuen Medien in der Hochschulweiterbildung und im Fernstudium.
Deutscher Hochschulverband
(seit 1950)
 
www.hochschulverband.de
Der Deutsche Hochschulverband tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre. Er ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland und vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrerinnen und -lehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
(seit 1951)
Stiftung des öffentlichen Rechts
 
www.dipf.de
Das Deutsche Institut für Internationale P&aum,l;dagogische Forschung (DIPF) ist eine wissenschaftliche außeruniversitäre Serviceeinrichtung, die Forschung, Praxis, Verwaltung und Politik im Bildungswesen unterstützt und zugleich selbst Forschung betreibt. Das DIPF versteht sich als multidisziplinäres Forum für den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs zu Fragen der Bildungsqualität sowie als nationales Kompetenzzentrum für Informationen zum Bildungswesen. Die Forschungsarbeiten des DIPF befassen sich mit der Bildungsqualität auf System-, Institutionen- und Personenebene aus multidisziplinärer, nationaler sowie internationaler Perspektive. Adressaten der Forschungsaktivitäten sind Bildungsforschung, Bildungsadministration, Bildungspolitik und Bildungspraxis.
Deutsche Universitätszeitung (DUZ)
(seit 1945)
 
www.duz.de
Gegründet als Göttinger Universitätszeitung (GUZ), ist die unabhängige Deutsche Universitätszeitung heute Teil eines Wissenschaftsverlages innerhalb der Raabe-Verlagsgruppe, die wiederum zur Klett-Gruppe gehört. Die duz möchte sowohl kurz und aktuell als auch profund und ausführlich informieren und den Lesern im akademischen Berufsalltag zur Seite stehen, indem möglichst viele praktische Fragen aus dem Alltag von Lehrenden und Forschenden praxisorientiert beantwortet werden. Ein duz Abonnement umfasst das duz MAGAZIN, die duz WERKSTATT, die duz NACHRICHTEN und die duz SPECIALS.
Deutscher Akademikerinnenbund
(DAB)
(seit 1926/1949)
e.V.
 
www.dab-ev.org
Der Deutsche Akademikerinnenbund (DAB) hat sich zum Ziel gesetzt, Akademikerinnen zu befähigen, ihr Fachwissen wirkungsvoll zu nutzen. Auch will der DAB dazu beitragen, den Status von Frauen und Mädchen durch Gendermainstreaming zu verbessern, lebenslanges Lernen zu fördern und dem Lebensmodell Karriere mit Kindern zum Erfolg zu verhelfen.
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
(seit 1925/1950)
e.V.
 
www.daad.de
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen und fördert die internationalen Beziehungen der dieser mit dem Ausland durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern und durch internationale Programme und Projekte. Er unterhält ein weltweites Netzwerk von Büros, Dozenten und Alumni-Vereinigungen und bietet Informationen und Beratung vor Ort. Außerdem ist er eine Mittlerorganisation der Auswärtigen Kulturpolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Entwicklungszusammenarbeit im Hochschulbereich.
Deutscher Bildungsbericht
(1. Bildungsbericht 2006)
 
www.bildungsbericht.de
Herausgeber des Deutschen Bildungsberichts ist das Konsortium Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Ein Gemeinschaftsprojekt von:
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI)
Hochschul-Informations-System GmbH (HIS)
Soziologisches Forschungsinstitut e.V. (SOFI)
Statistische Ämter des Bundes und der Länder in Deutschland
Deutscher Bildungsserver (DBS)
(seit 1996)
 
www.bildungsserver.de
Der DBS ist eine von Bund und Ländern getragene Initiative. Er stellt als nationales Web-Portal umfassende, aufeinander abgestimmte Informationen aus wichtigen Bildungsbereichen mittels eines nutzerfreundlichen Informationssystems über das Deutsche Forschungsnetz (DFN) einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist eine Geschäftsstelle eingerichtet worden. Ihre Aufgabe ist es, einen Kooperationsverbund mit wichtigen Institutionen einzurichten, 5 der 6 Informationssäulen inhaltlich und redaktionell zu pflegen und insbesondere für den Aufbau und Betrieb eines benutzerfreundlichen Gesamtsystems zu sorgen.
Deutscher Hochschullehrerinnenbund (DHB)
(seit 1996)
e.V.
 
www.deutscherhochschul-
lehrerinnenbund.de
Der Deutsche Hochschullehrerinnenbund (DHB) setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern im Hochschulbereich ein und unterstützt in solidarischer Weise die Qualifizierung des weiblichen wissen-schaftlichen Nachwuchses mit dem Ziel, den Anteil von Frauen in der Berufsgruppe der Hochschullehrer zu erhöhen. Der Verein ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell.
Deutsches Studentenwerk (DSW)
(seit 1950)
e.V.
 
www.studentenwerke.de
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der 59 Studentenwerke in der BRD. Diese erfü:llen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.
Deutschlandfunk (DLF )
Campus & Carriere
GmbH
 
www.dradio.de
Das bundesweite und werbefreie Informationsprogramm aus Köln trägt den Namen Deutschlandfunk. Es steht seit 40 Jahren für Information aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Der hohe Wortanteil von über 75 Prozent prägt das Profil des Radiosenders Deutschlandfunk. Die Sendung Campus & Carriere beschäftigt sich explizit mit allen Themen rund um das Studium und die Studierenden. Jeden Wochentag von 14:35 Uhr bis 15:00 Uhr.
Die Zeit - Campus
(Zeit online GmbH)
GmbH
 
www.zeit.de/campus
Die Rubrik Campus der Zeitung "Die Zeit" beschäftigt sich thematisch mit allem Wissenswerten rund um Studium und Studierende. Zusätzlich erstellt "Die Zeit" ein Ranking der einzelnen Hochschulen, bzw. Fachbereiche, deren Ergebnisse online abrufbar sind.
e-fellows
(seit 2000)
GmbH & Co. KG
 
www.e-fellows.net
Das Karrierenetzwerk e-fellows.net schafft Verbindungen zwischen herausragenden Studierenden aller Fachrichtungen, insbesondere der Wirtschafts-, Rechts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie führenden Unternehmen. Darüber hinaus vergibt es das erste Online-Stipendium in Europa. Gesellschafter sind die Deutsche Telekom, McKinsey & Company und die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.
Einstieg
GmbH
 
www.einstieg.com
Die Zeitschrift "EINSTIEG" bietet Abiturientinnen und Abiturienten Informationen zu der Berufs- und Studienwahl. Alle neuesten Studiengänge werden beschrieben, auch werden Berufsfelder vorgestellt, die qualifiziertem Nachwuchs gute Aufstiegschancen bieten. Immer sind die ausführlichen Kontaktadressen angegeben. Themen rund um Ausbildung und Studium runden das Angebot ab. Einstieg unterstützt Schüler bei der Wahl von Ausbildung, Studium und Beruf. Außerdem begleitet es Unternehmen, Hochschulen und private Bildungsträger bei der Nachwuchsgewinnung.
Europäische Vereinigung für Doktoratskandidaten und Nachwuchsforscher (EURODOC)
(seit 2002)
 
www.eurodoc.net
Die Europäische Vereinigung für Doktoratskandidaten und Nachwuchsforscher (EURODOC) ist der europäische Dachverband von derzeit 28 nationalen Verbänden für Promovierende und Promovierte und bemüht sich um den Austausch von Doktorandinnen und Doktoranden aller Disziplinen. EURODOC bringt die Stimme der Nachwuchsforscher in den Europäischen Diskussionsprozess zu Themen wie Bologna-Prozess, 7.Rahmenprogramm, Europäischer Forschungsrat, Europäische Charta für Forscher, etc ein.
European University Association (EUA)
(seit 2001)
 
www.eua.be
Die European University Association (EUA) ist der größte Verband europäischer Universitäten. Sie hat 760 Mitglieder aus 45 Ländern des Europäischen Hochschulraumes. Ihre Haupttätigkeiten sind Einflussnahme im Bologna-Prozess (die EUA ist offizielles Mitglied in der Bologna Follow Up Group (BFUG)) und die Koordinierung anderer europäischer Hochschulorganisationen. Die EUA entstand aus der Association of European Universities und der Confederation of European Union Rectors' Conference.
Evangelisches Studienwerk
Villigst
(seit 1948)
e.V.
 
www.evstudienwerk.de
Das Evangelische Studienwerk Villigst ist das Begabtenförderungswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland. Wir fördern Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen an Hochschulen und Fachhochschulen, in Deutschland wie auch aus West- und Osteuropa.
Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASIIN)
(seit 2002)
e.V.
 
www.asiin.de
Die Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASIIN) legt unter Einbeziehung übergeordneter Vorgaben des Europäischen Qualifikationsrahmens, des Bundesgesetzgebers, der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates Verfahren und Kriterien für die Bewertung von Studiengängen der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik an deutschen Hochschulen fest.
Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF)
der Universität Klagenfurt (Aut)
(seit 2004)
 
www.uni-klu.ac.at/iff
Die Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) der Universität Klagenfurt in Österreich dient der Entwicklung, Erprobung und Evaluation neuartiger Formen von Wissenschaft in Forschung, Lehre und Organisation. Ziel ist die Bearbeitung ausgewählter aktueller gesellschaftlicher Problemfelder durch Gestaltung geeigneter Forschungs- und Lernprozesse. Die IFF leistet durch Forschung, Entwicklung, Beratung, Lehre und Weiterbildung Beiträge zur Bearbeitung gesellschaftlicher Probleme. Solche lassen sich oft als Fragen nach dem Umgang mit sogenannten "public goods" wie z.B. Gesundheit, Umwelt, Raum, Technologie, Bildung, Wissenschaft oder auch generell Politik und Kultur formulieren. Die Themen der IFF sind breit gestreut. Im Prinzip ist die Fakultät offen für jede gesellschaftliche Problemstellung, bei der wissenschaftliches Herangehen einen wesentlichen Beitrag zu leisten verspricht und die nicht bereits hinreichend durch disziplinäre Zugänge bearbeitet erscheint. Die IFF ist damit gewissermaßen ein "Gründerzentrum" für angewandte akademische Unternehmungen.
Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV)
am Institut für Chemische und Thermische VT (ICTV)
der Technischen Universität Braunschweig
e.V.
 
http://studieninfo.ftmv.de
Der Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) ist eine Vereinigung von Fakultäten, Fachbereichen oder Abteilungen für Maschinenbau oder Verfahrenstechnik der Universitäten, Technischen Universitäten und Technischen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland. Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung gemeinsamer Interessen der Mitgliedsfakultäten in Angelegenheiten von Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung sowie in den die Mitgliedsfakultäten betreffenden hochschulpolitischen Fragen. Dies geschieht durch gegenseitige Information, durch Beratung und Verabschiedung von Entschließungen und Empfehlungen sowie durch Vertretung gemeinsamer Belange gegenüber Dritten. Das Studieninformationssystem wendet sich speziell an Abiturienten und Schüler, die ein technisches Studium anstreben, aber noch unschlüssig sind, in welche Richtung es gehen soll.
FernUniversität Hagen
(seit 1974)
 
www.fernuni-hagen.de
Die FernUniversität in Hagen ist eine Universität des Landes Nordrhein-Westfalen mit ca. 44.000 immatrikulierten Studenten (WS 2006/07). Sie ist der akademischen Tradition der Einheit von Lehre und Forschung verpflichtet. Als erste und einzige Fernuniversität im deutschsprachigen Raum bietet sie durch den systematischen Einsatz traditioneller und neuer Medien grundständige Studiengänge mit universitärem Abschluss sowie forschungsorientierte wissenschaftliche Weiterbildung auf einem qualitativ hohen Niveau. Mit ihrer Tradition des betreuten Fernstudiums ermöglicht die FernUniversität ein orts- und zeitunabhängiges Studium neben dem Beruf oder der Familienarbeit, für Studierende in besonderen Lebenslagen oder auch als bewusste Alternative zum Präsenzstudium. Die FernUniversität ist in besonderer Weise der Herstellung von Chancengleichheit verpflichtet. Mit ihren differenzierten Aus- und Weiterbildungsangeboten trägt sie zugleich den Erfordernissen des lebensbegleitenden Lernens Rechnung.
Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation (FIAB)
der Ruhr-Universität Bochum
(seit 1980)
 
www.ruhr-uni-bochum.de/fiab
Das Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation (FIAB) ist ein Institut an der Ruhr-Universität Bochum. Es leistet u.a. Grundlagenforschung zu Globalisierung, Zukunft der Arbeit, sozialer und politischer Partizipation; Forschung zur Geschichte, Theorie und Praxis der Bildung und Weiterbildung von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen und die Förderung von Kommunikation und Netzwerkbildung.
Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)
(seit 1993)
 
www.fibs-koeln.de
www.fibs.eu
Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) ist eine private, unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtung mit Sitz in Berlin. Inhaltlich konzentriert es sich auf alle ökonomischen Aspekte von Bildung, sozialen Fragen, Arbeitsmarkt und demografischem Wandel. Themenstellungen wie etwa Finanzen und Planung, Qualität, Organisation(sentwicklung) und übergreifendes Management bilden dabei die Schwerpunkte der Arbeit.
Forum Bildung
(1999–2002)
siehe Bildung PLUS
Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA)
 
www.fibaa.de
Die Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) ist eine schweizerische Non-Profit Qualitätssicherungsagentur im Bildungsmarkt mit operativen Niederlassungen in Bonn (Deutschland) und Zürich (Schweiz). FIBAA überprüft und fördert öffentliche und private Bildungsinstitutionen und schafft Transparenz auf dem Bildungsmarkt. Hauptgeschäftsbereich der FIBAA ist die Programmakkreditierung von Präsenz- und Fernlehrgängen. Seit 2002 verleiht die FIBAA für Akkreditierungen von Studiengängen im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich das Siegel des deutschen Akkreditierungsrates. Die Berechtigung zur Vergabe dieses Qualitätssiegels ist im Februar 2007 vom deutschen Akkreditierungsrat für weitere fünf Jahre verlängert worden, zugleich mit der Ausweitung auf den rechts- und sozialwissenschaftlichen Bereich.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
(FAZ) - Hochschulanzeiger
 
www.faz.net/s/hanz.html
Die Angebote der FAZ finden sich im Hochschulanzeiger und geben einen Eindruck vom derzeitigen Stellenmarkt bzw. der gegenwärtigen Nachfrage von Hochschulabsolventen. In der Serie Beruf und Chance werden kurze Beschreibungen einzelner akademischer Berufsprofile gegeben.
Frauen in Naturwissenschaft und Technik (NUT)
(seit 1988)
 
www.nut.de
Frauen in Naturwissenschaft und Technik (NUT) wurde von Frauen in Naturwissenschaft und Technik aus dem Bedürfnis heraus gegründet, eine kontinuierliche Interessenvertretung von Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen gegenüber der Öffentlichkeit zu ermöglichen. NUT hat ca. 300 Mitfrauen aus naturwissenschaftlich-technischen Bereichen; sie studieren oder sind im öffentlichen Dienst, in der Privatwirtschaft, in Forschung und Lehre oder als Selbständige tätig. Willkommen ist bei NUT jede Frau aus Naturwissenschaft und Technik und angrenzenden Bereichen.
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung (FhG)
(seit 1949)
e.V.
 
www.fraunhofer.de
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine Organisation für angewandte Forschung in Europa und verfolgt den Zweck, diese zu fördern. Dazu führt Sie frei gewählte Forschungsvorhaben, von Bund und Ländern übertragene Aufgaben und Vertragsforschung durch. Sie hat u.a. insbesondere die Aufgabe, Forschungsinstitute und ähnliche Einrichtungen zu errichten und zu unterhalten; für die praktische Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu sorgen und Kräfte der angewandten Forschung und der Praxis zusammenzuführen. Insgesamt gibt es 56 Fraunhofer-Institute in Deutschland.
Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs)
(seit 1993)
e.V.
 
www.studierende-fzs.de
Der Freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) ist der überparteiliche Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Mit rund 90 Mitgliedshochschulen vertritt der fzs über eine Million Studierende in der Bundesrepublik. Der fzs ist Mitglied im europäischen Dachverband "ESIB - The National Unions of Students in Europe" und auf internationaler Ebene in der "International Union of Students" (IUS). Der fzs vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit. Dazu erarbeitet er Positionen zu verschiedenen hochschulpolitischen Themen mit dem Ziel, diese in die politischen Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen.
Fulbright Kommission
 
www.fulbright.de
Die Fulbright Kommission für den Studierenden- und Dozentenaustausch zwischen der BRD und den USA wird vom United States Department of State und dem Auswärtigen Amt der BRD finanziert.
Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GDH)
an der FH Karlsruhe
 
www.hochschuldidaktik.net
Hochschuldidaktik an Fachhochschulen in Baden-Württemberg. Die hochschuldidaktische Arbeit an den Fachhochschulen in Baden-Württemberg erfolgt bei der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD) im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Die Zuständigkeit der Geschäftsstelle für Hochschuldidaktik umfasst alle staatlichen Fachhochschulen in Baden-Württemberg.
Gesellschaft für Hochschulforscher
(seit 2006)
 
www.hochschulforscher.de/
www.hochschul-forschung.de
Ziele der Gesellschaft für Hochschulforschung, die von Hochschulforschern aus dem deutschsprachigen Raum in Kassel gegründet wurde, sind die bessere Vernetzung und Außenwirkung, sowie die Intensivierung des fachlichen Austauschs und der Professionalisierung der Hochschulforscher, die aktive Förderung und Vernetzung der Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Hochschulforschung, die Verbreitung von Ergebnissen der Hochschulforschung und die Förderung der interdisziplinären Forschung über Hochschulen.
Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)
(seit 1991)
e.V.
 
www.gmw-online.de
Als Fachgesellschaft für Fragen des Medieneinsatzes an Hochschulen unterstützt die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) die Erforschung und die sinnvolle Nutzung der Medien als integraler Bestandteil von Forschung und Lehre. Die GMW fördert die Erprobung mediengestützter Lernszenarien und treibt die kritische Reflexion über die Potenziale neuer Medien in allen Entwicklungsfeldern der Hochschule voran.
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
(aufgeteilt in 16 Landesverbände)
 
www.gew.de
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW organisiert mehr als 250.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten. Die GEW engagiert sich auch für Studierende. Die studentischen GEW-Mitglieder organisieren sich auf Landesverbandsebene in den Landesaussch&uul;ssen der Studentinnen und Studenten (LASS) und auf Bundesebene im Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten (BASS). Die GEW tritt ein für die Verbesserung der Studienbedingungen und bietet den Studierenden ein umfassendes Service- und Informationsangebot. Die regelmäßigen GEW-Seminare für Studentinnen und Studenten zu aktuellen Themen und zu Grundfragen rund um’s Studium werden in Absprache mit dem BASS durchgeführt. Um die Ansprechmöglichkeiten für Studierende zu verbessern, sind "Hochschulinformations-Büros" (HIBs) an mehr als bald 20 Hochschulorten eingerichtet worden. Sie sind teils in der Trägerschaft der GEW, teils werden sie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und seinen Mitgliedsgewerkschaften finanziert.
Handelsblatt - Karriere
 
www.handelsblatt.com
Das Handelsblatt informiert in der Rubrik Karriere zur Entwicklung des Arbeitsmarktes, von Studienprofilen und aktuellen Karrierechancen.
Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK)
(seit 1995)
gemeinnützige Stiftung privaten Rechts
 
www.h-w-k.de
Die Hauptaufgabe des Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) besteht in der Stärkung des überregional und international anerkannten Forschungspotentials der umliegenden Universitäten und Forschungseinrichtungen, insbesondere der Universitäten Bremen und Oldenburg. Das HWK ist allerdings eine in seinen Entscheidungen von diesen Institutionen unabhängige und nicht weisungsgebundene Einrichtung. Es fördert im Zusammenwirken mit den Hochschulen die disziplinäre und vor allem auch interdisziplinäre Zusammenarbeit besonders qualifizierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, und zwar im nationalen wie im internationalen Rahmen.
Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
(seit 2001)
e.V.
 
www.helmholtz.de
In der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich 15 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Ihre Aufgabe ist es, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen. Die Gemeinschaft strebt nach Erkenntnissen, die dazu beitragen, Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Verkehr und Weltraum. So will die Helmholtz-Gemeinschaft zur Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven beitragen.
Hermann-Ehlers-Stiftung
(seit 1968)
e.V.
 
www.heh.uni-osnabrueck.de
Mit dem Ziel, für Studierende Wohnraum zu schaffen, wurde 1968 das erste Studentenwohnheim in Kiel errichtet. Dem "Hermann-Ehlers-Haus" folgten weitere in Norddeutschland. Insgesamt wurden mit Hilfe von Bundes- und Landesmitteln, mit Spenden sowie durch Unterstützung der Kommunen rund 850 Studentenwohnheimplätze geschaffen, die von der Hermann-Ehlers-Stiftung kostengünstig und rationell betreut werden. Die Wohnheime sind sowohl auf private individuelle Entfaltung, als auch auf das kommunikative Zusammenwirken der Bewohner angelegt. Den Studierenden wird ein Angebot an Gesprächsabenden, Seminaren und Exkursionen gemacht.
Hochschuldidaktik-on-line
Portal des Hochschuldidaktischen Zentrums (HDZ)
der Universität Dortmund
 
www.hd-on-line.de
Hochschuldidaktik-on-line ist ein Portal und eine Plattform für die Hochschuldidaktik. Diese bietet hochschuldidaktische Fachinformation, hochschuldidaktische Qualifizierung und Vernetzung. hd-on-line arbeitet auf eine Bündelung der verteilten Ressourcen der hochschuldidaktischen Institute hin. Es zielt mit der Plattform auf Synergieeffekte der hochschuldidaktischen Angebote. Träger von hd-on-line ist das Hochschuldidaktische Zentrum (HDZ) der Universität Dortmund, gefördert durch das Land NRW.
Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ)
der Universität Dortmund
(seit 1992)
 
www.hdz.uni-dortmund.de
Das Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ) hat die Aufgabe, Hochschuldidaktik (Ausbildungsforschung, Hochschulpädagogik, wissenschaftliche Begleitung von Studienreformen) fachbezogen und fächerübergreifend durch Forschung, Entwicklung, Lehre einschließlich hochschuldidaktischer Aus- und Weiterbildung sowie Beratung weiterzuentwickeln. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet das HDZ mit den Fachbereichen, zentralen Einrichtungen und Betriebseinheiten der Universität Dortmund zusammen. Das HDZ kann diese Aufgaben aufgrund von Vereinbarungen auch für andere Hochschulen erfüllen.
Hochschul-Informations-System (HIS)
(seit 1969)
GmbH
 
www.sozialerhebung.de
www.his.de
Das Hochschul-Informations-System (HIS) ist eine gemeinnützige Einrichtung des Bundes und der Länder, die wissenschaftlich unabhängig Forschungs- und Dienstleistungen für Hochschulen, Wissenschafts- und Kultusverwaltungen erbringt. Als Dienstleister unterstützt es vorrangig die Hochschulen und ihre Verwaltungen sowie die staatliche Hochschulpolitik im Bemühen um eine effektive Erfüllung ihrer Aufgaben. Zu den Aufgaben von HIS gehören aber ebenso die Schaffung von Entscheidungsgrundlagen durch Untersuchungen und Gutachten sowie die Bereitstellung von Informationen und die Organisation von Informationsaustausch. Das HIS hält viele Daten zu diversen laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten in den Bereichen Studierende, Absolventen und lebenslanges Lernen, Steuerung, Finanzierung, Evaluation, Informationssysteme und Onlineforschung online bereit. In diesem Portal werden zusätzlich stets aktuelle Nachrichten aus dem Hochschulbereich auch über einen Newsletter publik gemacht.
Hochschullehrerbund - Bundesvereinigung (hlb)
e.V.
 
www.hlb.de
Der Hochschullehrerbund (hlb) ist der Berufsverband der Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in Deutschland. Er sieht seine Aufgabe unter anderem darin, das Profil einer Hochschulart, die Wissenschaft und Praxis miteinander verbindet, in der Öffentlichkeit darzustellen. Der hlb fördert die Kommunikation zwischen den Lehrenden und unterstützt Bemühungen um die Intensivierung der Beziehungen zwischen den Fachhochschulen einerseits und Wirtschaft, Verwaltung und sonstigen Bereichen der Gesellschaft andererseits. Er berät seine Mitglieder in allen Fragen der Ausübung des Hochschullehrerberufs. Er verlegt das Periodikum "Die Neue Hochschule" (DNH). Sie ist die einzige Zeitschrift, die sich ausschließlich fachhochschulspezifischen Themen widmet.
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
(seit 1949/1990)
 
www.hrk.de
www.hochschulkompass.de
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie hat gegenwärtig 259 Mitgliedshochschulen, in denen etwa 98 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und sie ist das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen. Sie befasst sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen: Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung. Zu den wichtigsten Aufgaben der HRK gehört es, die Hochschulen und ihre Mitglieder über hochschulpolitische Entwicklungen zu informieren. Brennpunkte der HRK sind hierbei die Exzellenzförderung, Hochschule im Föderalismus, Hochschulpakt 2020, Hochschulzugang und Studienbeiträge. Der Hochschulkompass ist das Informationsportal der HRK mit Daten zu Hochschulen, Studium, Promotionen und internationalen Kooperationen.
Informationsdienst Wissenschaft (idw)
(seit 1995)
e.V.
 
www.idw-online.de
Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) will Wissenschaft und Öffentlichkeit in Kontakt bringen. Mit mehreren hundert dem idw angeschlossenen Einrichtungen - das sind Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen, Akademien, Forschungsunternehmen, Fachgesellschaften und viele weitere wissenschaftliche Einrichtungen überwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz - stellt der idw im Internet eine der wichtigsten Plattformen für wissenschaftliche Nachrichten im deutschsprachigen Raum bereit. Er möchte Informationen bündeln und den uneingeschränkten direkten Zugriff auf aktuelle Meldungen aus erster Hand über das Internet ermöglichen.
Informationssystem Bildung und Beruf
der Bundesagentur für Arbeit
 
http://berufenet.arbeitsamt.de
Im Informationssystem Bildung und Beruf sind die Online-Informationen der Bundesagentur für Arbeit zu diesem Thema zusammengefasst:
Beruf Bildung Zukunft (BBZ): Hier finden Sie z.B. Informationen zu Hochschulzugang und Studium
BERUFENET: Hier finden Sie Informationen zu Berufen auch aus dem Hochschulbereich, zu Arbeitsmarktzahlen, Links zu Stellenbörsen und vieles mehr.
KURSNET: Hier finden Sie detaillierte Informationen über ca. 600.000 Veranstaltungen von ca. 20.000 Bildungsanbietern, u.a. auch Universitäten.
Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA 7)
der Universität Duisburg-Essen
 
www.uni-essen.de/isa
Die Zielsetzung des Informationssystems Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA 7) besteht darin, die Flut von Daten, die für Fragen nach der Entwicklung von Fächern und Erwerbstätigkeit einen wertvollen Informationsgehalt haben, übersichtlich und adressatengerecht nach einer speziellen Systematik und Auswertung zusammenzustellen, um ein hohes Maß an Orientierungsmöglichkeiten zu geben. SA 7 ist mit Mitteln des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert worden.
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB)
(seit 1967)
 
www.iab.de
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) wurde als Forschungsinstitut der Bundesanstalt für Arbeit gegründet. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass eine aktive Arbeitsmarktpolitik auf die wissenschaftlich fundierte Analyse und Vorausschau angewiesen ist. Das IAB erhielt vom Gesetzgeber den Auftrag, Arbeitsmarktforschung aus der Perspektive verschiedener Disziplinen zu betreiben, um so den Arbeitsmarkt besser verstehen und Problemlösungen entwickeln zu können. Dabei ging und geht es um eine Vielzahl gesellschaftlicher und staatlicher Einflüsse, mithin um eine "sozioökonomische" Perspektive. Je nach Aufgabe werden deskriptive oder kausalanalytische Konzepte verfolgt, wobei räumliche, zeitliche und sozial-strukturelle Aspekte einbezogen werden.
Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ)
 
www.forschungsinfo.de
Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als "Hilfseinrichtung der Forschung" gefördert wird. Aufgabe des iFQ ist es, empirisch fundierte Aussagen über Ergebnisse und Erfolge der deutschen Forschung im nationalen und internationalen Vergleich zu treffen. Schwerpunkte der Arbeit bilden zunächst die Förderprogramme der DFG. Das iFQ will mit seinen Untersuchungen dazu beitragen, die Auskunftsfähigkeit hinsichtlich der Ergebnisse der DFG-geförderten Forschung gegenüber der Wissenschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit zu verbessern. Langfristig wird es sich auch mit der Qualität der deutschen Forschung insgesamt beschäftigen.
Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF)
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
(seit 1996)
e.V.
 
www.hof.uni-halle.de
Aufgrund des Umstandes, dass das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) das einzige Hochschulforschungsinstitut in Ostdeutschland ist, liegt ein besonderer regionaler Schwerpunkt seiner Aktivitäten in den neuen Bundesländern. Die gesamte Tätigkeit des Instituts vollzieht sich zugleich vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in Europa und schließt daher international vergleichende Untersuchungen ein. Die theoretischen und methodischen Ansätze der am Institut durchgeführten Forschungen sind interdisziplinär angelegt. Mit seinen Forschungsschwerpunkten bewegt sich das Institut an der Schnittstelle zwischen ostdeutscher Tradition, gesamtdeutscher Problemreflexion und internationalen bzw. international vergleichenden Annäherungen an den Gegenstand Hochschule bzw. Hochschulbildung. Vier Arbeitsschwerpunkte strukturieren derzeit das Forschungsprogramm inhaltlich, nämlich Qualität, Steuerung, Transformation und Wissenschaftsinformation.
Institut für Schul- und Hochschulforschung
 
www.leuphana.de/institute/ishf.html
Das Institut für Schul- und Hochschulforschung beschäftigt sich mit Fragen der Lehrerbildung und der Institution Schule unter empirischem, systematischem oder historischem Ansatz. Daneben analysiert und bearbeitet es Problembereiche der Hochschul- und Wissenschaftsentwicklung.
Institut für Universitätsrecht und Universitätsmanagement der Universität Linz (Aut)
 
www.unirecht.jku.at
Das Institut für Universitätsrecht und Universitätsmanagement der Universität Linz in Österreich bietet mit seiner Internetpräsenz eine Plattform zu Themen und Fragen des (österreichischen) Universitätsrechts und -managements an. Das interessierte Fachpublikum wird dazu eingeladen, die eigenen themenspezifischen Forschungsprojekte und Publikationen vorzustellen. Darüber hinaus ist derzeit ein Diskussions- und Informationsforum in Planung, im Zuge dessen Interessierte sowie Praktiker Meinungen, Erfahrungen und allgemeine Informationen zu den verschiedensten Bereichen des Universitätsrechts und -managements deponieren können.
Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT)
 
www.uni-bielefeld.de/iwt
Das Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT) widmet sich der Erforschung der institutionellen und epistemischen Erscheinungsformen von Wissenschaft und Technik, ihres Wandels, sowie den mit ihnen verbundenen ethischen Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen.
Interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende und Promovierte (THESIS)
(seit 1991)
e.V.
 
www.thesis.de
Das Interdisziplinäre Netzwerk für Promovierende und Promovierte (THESIS) ist interdisziplinär und überregional und bemüht sich um den Austausch von Doktorandinnen und Doktoranden aller Disziplinen. THESIS hat Mitglieder aus 70 Fachbereichen an 150 Universitäten in 140 Städten des In- und Auslands, in rund 30 Hochschulorten in Deutschland bestehen lokale Gruppen. THESIS ist Gründungsmitglied des europäischen Dachverbandes EURODOC.
Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD)
der Universität Bielefeld
(1973-2005)
 
www.uni-bielefeld.de/IZHD
 
Das IZHD der Uni Bielefeld ist seit Mai 2005 geschlossen.
Das Interdisziplinäre Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD) war eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bielefeld unter der Verantwortung des akademischen Senats. Hochschuldidaktik ist die Wissenschaft von dem Zusammenhang von Zielen, Bedingungen und Methoden des Studiums an den Hochschulen und wirkt insofern an der kontinuierlichen Reform des Studiums mit; dazu gehören insbesondere Fragen der Lernziele und Lerninhalte, Forschungen über Lernvorgänge, Lehrmethoden und Unterrichtstechnologie sowie (in kooperativen Arbeitsformen mit den Fachbereichen) die Entwicklung und Umsetzung hochschuldidaktischer Modelle. Die Aufgaben werden durch grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung, Entwicklung, Lehre (Weiterbildung) und Beratung wahrgenommen. Feld der Empirie sind vor allem die Studiengänge und Lehr- und Lernvorgänge an ostwestfälischen Hochschulen. Daneben gibt es jedoch zahlreiche landes- und bundesweite sowie internationale Kooperationen. In Ausfüllung der vorstehenden Aufgaben versteht sich das IZHD vornehmlich als "Change Agency", als Partner für Qualitätssicherung, Curriculum-Reform sowie für Personal- und Organisationsentwicklung.
International Student Identity Card (ISIC)
(seit 1968)
GmbH
 
www.ISIC.de
Die International Student Identity Card - kurz ISIC - ist der einzige Nachweis des Studierendenstatus, der weltweit anerkannt wird. Er wird von der UNESCO als Dokument studentischer Mobilität zur Völkerverständigung anerkannt. Für die Bundesrepublik Deutschland ist der Reisedienst Deutscher Studentenschaften (rds) der autorisierte Herausgeber des ISIC.
Internationale Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER-Kassel)
(seit 1978)
 
www.uni-kassel.de/wz1
Das Internationale Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER-Kassel) wurde als interdisziplinäre Forschungseinrichtung der Universität Kassel gegründet. Bis zu seiner Umbenennung im Jahr 2006 trug es den Namen "Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung". Es gehört zu den Forschungseinrichtungen an europäischen Universitäten, die sich mit vielfältigen Fragen von Hochschule und Gesellschaft befassen. INCHER-Kassel sieht seine Aufgabe darin, zur Entwicklung von Theorien und Methoden in Distanz zu den Tagesfragen der Hochschulentwicklung beizutragen, jedoch zugleich für praktische Entscheidungen über die Zukunft des Hochschulwesens wissenschaftliche Grundlagen zu gewinnen.
Kanzlernet.de
 
www.kanzlernet.de
Die Internetpräsenz "kanzlernet.de" ist ein Forum für die Kanzlerinnen und Kanzler sowie die leitenden Verwaltungsbeamtinnen und -beamten der Fachhochschulen Deutschlands. Die Website beinhaltet hochschulpolitische Informationen, archivierte Jahresberichte und Protokolle aus unterschiedlichen Arbeitskreisen sowie Kontaktdaten der Verantwortlichen. Mit der Internetpräsenz soll auch ein Informationsforum für die Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft geschaffen werden, die nicht in den Arbeitskreisen organisiert sind aber sich einen Überblick über deren Tätigkeit verschaffen möchten.
Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung - Center of Excellence Women and Science (CEWS)
der GESIS
 
www.cews.org
Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung - Center of Excellence Women and Science (CEWS) - ist der nationale Knotenpunkt zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es fungiert als Think-Tank für dieses Politikfeld, gibt Denkanstöße, initiiert Veränderungsprozesse, die es wissenschaftlich begleitet und gestaltet die erforderlichen Transferprozesse zwischen Wissenschaft und Politik aktiv mit. Als wissens- und forschungsbasierte Dienstleistungseinrichtung steht das CEWS Wissenschaftlerinnen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftsorganisationen und politischen Gremien mit seinen Leistungen zur Verfügung. Das CEWS ist eine Abteilung des Informationszentrum Sozialwissenschaften (IZ) in der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS).
Kultusministerkonferenz (KMK)
 
www.kmk.org
Die "Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD" ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der 16 Bundesländer. Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungs-, Hochschul- und Forschungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen. Laut Statut ist sie um "Konsens und Kooperation in ganz Deutschland für die Lernenden, Studierenden, Lehrenden und wissenschaftlich Tätigen" bemüht.
Max-Planck-Gesellschaft
(seit 1948)
e.V.
 
www.mpg.de
Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Die Max-Planck-Gesellschaft greift neue, besonders innovative Forschungsrichtungen auf, die an den Universitäten in Deutschland noch keinen oder keinen angemessenen Platz gefunden haben, wegen ihres interdisziplinären Charakters nicht in das Organisationsgefüge der Universitäten passen oder einen personellen oder apparativen Aufwand erfordern, der von Universitäten nicht erbracht werden kann. Somit ergänzen die Max- Planck-Institute damit die Arbeit der Universitäten und anderer Forschungsinstitutionen auf wichtigen Forschungsfeldern; sie haben in einzelnen Bereichen Schwerpunkt-, in anderen Bereichen eine Ergänzungsfunktion. Einige Institute der Max-Planck-Gesellschaft erfüllen darüber hinaus auch Dienstleistungsfunktionen für die Hochschulforschung. Sie stellen aufwändige Einrichtungen und Geräte einem breiten Wissenschaftlerkreis zur Verfügung - von Teleskopen und anderen Großgeräten bis hin zu Spezialbibliotheken und Dokumentationen.
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
(seit 1963)
e.V.
 
www.mpib-berlin.mpg.de
www.mpg.de
Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ist eines von insgesamt 80 Instituten, die von der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften finanziert werden, eine Basisfinanzierung gewährleisten dabei die Bundesrepublik Deutschland und die 16 Bundesländer. Das Institut für Bildungsforschung ist der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung gewidmet. Zu den Forschungsthemen zählen Bildungs- und Entwicklungsprozesse von der Kindheit bis ins hohe Alter, Bildungssysteme und Bildungsinstitutionen sowie die Veränderungen der Sozialstruktur unter sich wandelnden politischen und wirtschaftlichen Bedingungen. Damit werden Fragen hoher gesellschaftlicher Bedeutung unter grundlagenwissenschaftlichem Blickwinkel thematisiert.
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) NRW
(seit 2005)
 
www.innovation.nrw.de
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes Nordrhein-Westfalen gibt es in seiner jetzigen Form seit Juni 2005. Es ist das bundesweit erste Ministerium mit diesem auf die Innovationskraft des Landes konzentrierten Zuschnitt. Das Ministerium ist zuständig für alle nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen, Universitätskliniken, Kunst- und Musikhochschulen, für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung in Nordrhein-Westfalen. In diese Bereiche investiert das Land NRW jährlich insgesamt rund 5,1 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt. Im Verantwortungsbereich des MIWFT bildet sich der gesamte Innovationsprozess ab: von der Ausbildung an den Hochschulen über die Entwicklungen und Erfindungen in der universitären und außeruniversitären Forschung bis zur Umsetzung in marktreife Produkte und der Durchsetzung grundlegender Neuerungen durch Unternehmen am Markt. Die Innovationskraft des Landes NRW nachhaltig zu stärken, ist der Kernauftrag dieses Ministeriums - deshalb hat sich in der Öffentlichkeit die Kurzform Innovationsministerium durchgesetzt.
Nationaler Ethikrat
(seit 2001)
 
www.ethikrat.org
Der Nationale Ethikrat hat sich als nationales Forum des Dialogs über ethische Fragen in den Lebenswissenschaften konstituiert. Er soll den interdisziplinären Diskurs von Naturwissenschaften, Medizin, Theologie und Philosophie, Sozial- und Rechtswissenschaften bündeln und Stellung nehmen zu ethischen Fragen neuer Entwicklungen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften sowie zu deren Folgen für Individuum und Gesellschaft. Dem Nationalen Ethikrat gehören bis zu 25 Mitglieder aus den oben aufgeführten Disziplinen an und werden von der Bundeskanzlerin auf vier Jahre berufen. Der Nationale Ethikrat ist unabhängig und nur an den in seinem Einrichtungserlass begründeten Auftrag gebunden. Seine Aufgaben und seine Arbeitsweise bestimmt er selbst. Der Nationale Ethikrat wird mit weiteren Ethikgremien in Deutschland sowie mit vergleichbaren Einrichtungen anderer Staaten und internationaler Organisationen zusammenarbeiten.
Netzwerk Hochschuldidaktik NRW
(seit 2005)
 
www.hd-on-line.de/netzwerk-nrw
Im Netzwerk Hochschuldidaktik NRW haben sich hochschuldidaktische Einrichtungen, Zentren und Arbeitsstellen nordrhein-westfälischer Hochschulen zusammengeschlossen (Bochum / Dortmund / Düsseldorf / Duisburg / Essen / Paderborn / Siegen / Wuppertal). Ziel des Netzwerks ist es, die Arbeit aufeinander abzustimmen und die jeweiligen Leistungen/Angebote in der hochschuldidaktischen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Beratung überregional, insbesondere den Mitgliedern nordrhein-westfälischer Hochschulen, zugänglich zu machen. Träger von hd-on-line ist das Hochschuldidaktische Zentrum (HDZ) der Universität Dortmund, gefördert durch das Land NRW.
Netzwerk Wege ins Studium
 
www.wege-ins-studium.de
Das Netzwerk ""Wege ins Studium" ist eine gemeinschaftliche Initiative von Bundesagentur für Arbeit (BA), Bundeselternrat (BER), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutsches Studentenwerk (DSW), Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und den Kultusministerien der Länder zur umfassenden und objektiven Information und Beratung über alle Fragen rund um das Studium und den Akademikerarbeitsmarkt. Dieses Internet-Portal soll dem Informationssuchenden helfen, sich das umfangreiche Informationsangebot der Netzwerk-Partner systematisch zu erschließen.
Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD
 
www.oecd.org
Ziel der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) ist es, durch wirtschaftliche Zusammenarbeit ihrer 30 Mitgliedstaaten und im Dialog mit anderen Ländern einen Beitrag zur Entwicklung der Weltwirtschaft zu leisten. Zu ihren Schwerpunkten zählen neben Armutsbekämpfung und Unternehmensführung auch die Bereiche der Erziehung und Bildung.
Organisation Studierender in Pflege- und Gesundheitswissenschaften
 
www.ostipug.de
Organisation Studierender in Pflege- und Gesundheitswissenschaften
Praktikum.info
Die Praktikumsbörse
(seit 2002)
 
www.praktikum.info
Praktikum.info ist ein Informationsportal für Anbieter von Praktika, Jobs und Abschlussarbeiten sowie Stellensuchende. Seit dem August 2005 kooperiert Praktikum.info mit der Bundesagentur für Arbeit.
Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst
 
www.hoed.de
Die Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst sind die Hochschulen, deren Aufgabe es ist, Beamte für die Laufbahnen des gehobenen nichttechnischen Dienstes auszubilden. Aufgaben der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst sind der Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit in Fragen der Lehre, der Forschung und der Hochschulverwaltung. Weiterhin bestehen die Aufgaben darin, die Hochschulen in ihrer Gesamtheit zu repräsentieren und ihre Interessen bei staatlichen Organen, gleichartigen Einrichtungen des Hochschulbereichs und bei gesellschaftlichen Institutionen zu vertreten.
Die Organisation existiert nicht mehr.
Rektorenkonferenz kirchlicher Fachhochschulen (RKF)
 
www.r-k-f.de
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es insgesamt 18 kirchliche Fachhochschulen, alle mit staatlicher Anerkennung. Sie sind Mitglieder der Landes(fach)hochschulkonferenzen und der Hochschulrektorenkonferenz. Zu ihrer eigenen Gesamtvertretung haben sie die "Bundeskonferenz der Rektoren und Präsidenten kirchlicher Fachhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland" (RKF) gebildet.
sanovia.de
 
www.sanovia.de
Informationsportal für Studierende zu gesundheitsrelevanten Themen. Mit Hilfe von sanovia.de soll neben einem Veranstaltungskalender und einer Stellenbörse auch ein systematischer Überblick über alle in Deutschland hierzu vorhandenen gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen ermöglicht werden. Neben dem Aufbau einer Studiengangsdatenbank soll des Weiteren die Vernetzung von Studierenden verschiedenster gesundheitsbezogener Fachbereiche gefördert werden.
Socialnet
 
www.soialnet.de
Socialnet ist eine deutschsprachige Plattform für Fachinformationen aus Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management und ein branchenerfahrener Dienstleister mit vielfältigen Angeboten rund um Internet und Wissensmanagement.
Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)
an der Universität Göttingen
(seit 1968)
e.V.
 
www.sofi-goettingen.de
Die im Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) betriebene Sozialforschung soll einerseits einen Beitrag zur Erweiterung des wissenschaftlichen Erkenntnisstands und des methodischen Instrumentariums bei Aufrechterhaltung hoher Standards leisten, zum anderen soll sie praxisrelevant sein und der frühzeitigen Erkennung und Erklärung sozial relevanter Entwicklungen und damit gesellschaftlicher Aufklärung dienen.
Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)
(seit 1978)
 
www.zfu.de
Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) wurde durch den Staatsvertrag über das Fernunterrichtswesen für alle Länder der Bundesrepublik Deutschland errichtet. Sie ist zuständige Behörde im Sinne des Gesetzes zum Schutz der Teilnehmer am Fernunterricht (Fernunterrichtsschutzgesetz - FernUSG). Darüber hinaus entscheidet sie über die Zulassung aller zulassungspflichtigen Fernlehrgänge, wesentlicher Änderungen von zugelassenen Fernlehrgängen und sie überprüft in der Regel im Abstand von drei Jahren den Fortbestand der Zulassungsvoraussetzungen der Fernlehrgänge.
Statistisches Bundesamt Deutschland
 
www.destatis.de
Das Statistische Bundesamt Deutschland in Wiesbaden, Bonn und Berlin erhebt, sammelt, aufbereitet, stellt dar und analysiert statistische Informationen. Es hat den Auftrag, statistische Informationen bereitzustellen und zu verbreiten, die objektiv, unabhängig und qualitativ hochwertig sind. Diese Informationen stehen Politik, Regierung, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern zur Verfügung.
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
(seit 1949)
e.V.
 
www.stifterverband.de
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verfolgt mehrere Ziele. Er möchte sowohl die Hochschulreform forcieren und Wettbewerb in die Forschung bringen, als auch den öffentlichen Diskurs und die Zusammenarbeit mit großen Wissenschaftsorganisationen unseres Landes mitgestalten.
Stiftung Begabtenförderung
Cusanuswerk
der katholischen Kirche
(seit 1955)
gemeinnützige kirchliche Stiftung des privaten Rechts
 
www.cusanuswerk.de
Die Stiftung Begabtenförderung Cusanuswerk ist eines der elf Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist eine Einrichtung der katholischen Kirche und vergibt staatliche Fördermittel. Es stellt besonders begabten katholischen Studierenden aller Fachrichtungen Stipendien während ihres Studiums und ihrer Promotion zur Verfügung. Es fördert seine Stipendiatinnen und Stipendiaten zum einen durch ein finanzielles Stipendium, zum anderen in Form eines umfangreichen Bildungsprogramms. Es möchte seine Stipendiatinnen und Stipendiaten in ihrem Verantwortungswillen bestärken und dazu befähigen, Dialoge zwischen Wissenschaft und Glauben, Gesellschaft und Kirche anzustoßen.
Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW)
(seit 1994)
e.V.
 
www.sdw.org
Unter dem Dach der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) sind Unternehmensverbände, Unternehmen und Privatpersonen gebündelt. Die Stiftung engagiert sich mit Bildungsangeboten für leistungswillige Schülerinnen und Schüler und für besonders leistungsstarke Studierende und Promovierende. Hinter der SDW stehen vor allem Unternehmensverbände der Metall- und Elektroindustrie sowie der Textil- und der Versicherungsbranche.
Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland
(seit 1989/99)
Stiftung
 
www.akkreditierungsrat.de/
Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland. Der Akkreditierungsrat wurde 1999 auf Beschluss der Kultusministerkonferenz eingerichtet und soll die fachlich-inhaltliche Begutachtung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge koordinieren und dazu Agenturen zertifizieren, die diese Aufgabe übernehmen wollen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Akkreditierungsverfahren nach fairen und nachvollziehbaren Regeln ablaufen.
Studenten.de
 
www.studenten.de
Studenten.de ist ein Informationsportal für Studierende.
StudentenForschung
 
www.studentenforschung.de
Studierende einer Fachhochschule oder Universität, die gerade im Rahmen eines Praktikums oder ihrer Diplomarbeit quantitative Daten erheben wollen, können auf der Seite StudentenForschung einen Fragebogen erstellen und danach kostenlos ins Netz stellen. Außerdem haben sie Zugang zu den Daten, da diese im CSV gespeichert werden (Quellencode für u.a. MS Excel, SPSS). Zudem beherbergt StudentenForschung eine große Datenbank, der potenzielle Probanden angehören, die angegeben haben, an (Markt)Studien, die von Studierenden zu Studienzwecken durchgeführt werden, teilzunehmen. Es kann von dieser Datenbank Gebrauch gemacht werden, sowohl für quantitative als auch qualitative Studien. Sie können eigenhändig Ihre Zielgruppe aus der Datenbank auswählen anhand von Kriterien wie z.B. Alter, Beruf, Ausbildung, Wohnort, etc.
Studentenpilot.de
 
www.studentenpilot.de
Das Informationsportal Studentenpilot.de für Abiturienten und Studierende bietet Informationen, Angebote, Tipps und Linkempfehlungen zu studentischen Themen (z.B. redaktionelle Artikel, Ratgeber, Top Angebote etc.).
Studentenseite
 
www.studentenseite.de
Studentenseite ist ein Informationsportal für Studierende.
Students at work
(der DGB-Jugend)
 
www.studentsatwork.org
Students at work ist eine Beratungshomepage der DGB-Jugend (Deutscher Gewerkschaftsbund) für erwerbstätige Studierende. Auf den Seiten werden Informationen zu arbeitsrechtlichen Themen wie Gehalt, Urlaub, Kündigung, Arbeitsvertrag, Gültigkeit eines Tarifvertrages etc. gegeben. Aber auch zu allen sozialrechtlichen Fragen rund um die Krankenversicherung, Rentenversicherung usw. und zu allen anderen Fragen rund um Studium und Geld: Stipendien, Praktika, Unterhalt von den Eltern, Studiengebühren, Jobbörsen und Tipps für Absolventen.
Studien- und Berufswahl
 
www.studienwahl.de
Herausgeber des Informationsportals Studien- und Berufswahl sind die Länder der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit. Informationen zu Studium, Hochschulen, Berufsausbildung und Berufsstart.
Studieninformationssystem des Instituts für Chemische u. Thermische Verfahrenstechnik
der Technischen Universität Braunschweig
 
www.studieninfo.ftmv.de
Das Studieninformationssystem des Instituts für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik der Technischen Universität Braunschweig ist ein Informationsportal speziell für Abiturienten und Schüler, die ein technisches Studium anstreben, aber noch unschlüssig sind, in welche Richtung es gehen soll.
Studienstiftung des deutschen Volkes
(seit 1948)
e.V.
 
www.studienstiftung.de
Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist mit rund 6.500 Stipendiaten das größte und älteste deutsche Begabtenförderungswerk. Sie ist politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Die Studienstiftung betreibt Nachwuchsförderung für Wissenschaft, Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und Kunst. Durch ihr Förderprogramm vermittelt sie wissenschaftliche Vertiefung, fachübergreifenden Dialog, Weltoffenheit und internationale Erfahrungen. Finanziell wird die Studienstiftung vom Bund, den Ländern und Kommunen, einer Vielzahl von Stiftungen und Unternehmen sowie mehr als 6.000 privaten Spendern getragen.
Studieren im Netz
der BLK
Herausgeber: BW Verlag und Software GmbH
(seit 2000)
 
www.studieren-im-netz.org
Das Informationsportal Studieren im Netz entstand als Projekt von Bund und Ländern. Es ist eine Anlaufstelle für Studierende, Hochschullehrer und Entwickler, wenn es darum geht, einen Überblick über Studiengänge, -module und Lehrveranstaltungen im Internet zu bekommen. Seit dem Ende der Projektlaufzeit im Dezember 2003 wurde der Onlinedienst im Rahmen einer Private-Public-Partnership zwischen der BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH und der Bund-Länder-Kommission (BLK) vom Verlag fortgeführt.
studieren.de
GbR
 
www.studieren.de
studieren.de ist ein Informationsportal für Studierende.
studis.de
 
www.studis.de
studis.de ist eine Internetpräsenz für studentische Verbände mit Unterstützung des UStA (Unabhängiger Studierenden Austausch) der Uni Karlsruhe.
Studis-online
(seit 1999)
 
www.studis-online.de
Studis-online ist ein Informationsportal für Studierende und Schüler.
studserv
(seit 2000
GbR
 
www.studserv.de
studserv ist ein Informationsportal für Studierende.
Study-board.de
 
www.study-board.de
Study-board.de ist ein Informationsportal für Studierende.
Sueddeutsche - Job&Karriere - Campus
 
www.sueddeutsche.de
Sowohl Informationen zum Studium und aus dem Hochschulbereich als auch Tipps für Jobsuche und Karriere bietet die Sueddeutsche Zeitung online in der Rubrik Job&Karriere/Campus.
Tandem-Server Bochum
(der Ruhr-Universität Bochum)
 
http://tandem.uni-trier.de
Der Tandem-Server Bochum vermittelt Sprachpartner.
Tarifvertragsinitiative der studentischen Beschäftigten
(GEW & ver.di)
(seit 2002)
 
www.tarifini.de
Die studentische Tarifvertragsinitiative (Tarifini) arbeitet an dem Ziel, die studentischen Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen bundesweit einheitlich tariflich zu regeln. Inhaltliche Positionen wurden u.a. auf regelmäßigen Treffen sowie Seminaren erarbeitet und in der Broschüre "Geld ist nicht alles" veröffentlicht. Grundlage für die Forderungen von Tarifini, sind die Regelungen im Berliner Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStudII).
TU 9 -
German Institutes of Technology
(seit 2001)
e.V.
 
www.tu9.de
Der TU 9 ist ein Zusammenschluss der neun größten technischen Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt. TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Universität Karlsruhe (TH), TU München, Universität Stuttgart. Ziel ist die Etablierung als nationaler Ansprechpartner von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowie der Einsatz für die Belange der universitären Ingenieurausbildung. Die Mitglieder erkennen gegenseitig ihre Bachelor- und Masterabschlüsse an. Sie unterstützen dadurch den Bologna-Prozess und die Qualitätssicherung in der Ingenieurausbildung.
Uni online
(seit 1995)
 
www.uni-online.de
Uni online ist ein Informationsportal für Studierende.
Unicum.de
(Unicum Verlag GmbH)
GmbH
 
www.unicum.de
Unicum.de ist ein Informationsportal für Abiturienten, Studierende und Absolventen und Herausgeber des Unicum-Magazins.
Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
(seit 1973)
e.V.
 
www.akademienunion.de
Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien, die sich zur Umsetzung gemeinsamer Interessen zusammengeschlossen haben. Unter dem Dach der Union sind mehr als 1.600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen vereint, die zu den national und international herausragenden Vertretern ihrer Disziplinen gehören. Gemeinsam engagieren sie sich für wissenschaftlichen Austausch, exzellente Forschung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Union koordiniert das "Akademienprogramm" und damit die gemeinsamen Forschungsvorhaben ihrer Mitgliedsakademien. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Akademien, betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und organisiert Veranstaltungen über aktuelle Fragestellungen der Wissenschaft. Darüber hinaus vertritt die Union die deutschen Akademien der Wissenschaften im Ausland und entsendet Vertreter in nationale und internationale Wissenschaftsorganisationen.
Unipilot
GbR
 
www.unipilot.de
Unipilot ist ein Informationsportal für Studierende.
Uni-pur.de
 
www.uni-pur.de
Uni-pur.de ist ein Informationsportal für Studierende zu studentischen Themen sowie Studienplatztausch.
Unitausch
 
www.unitausch.de
Unitausch Informationsportal für Studierende zum Studienplatztausch.
ver.di Bildung, Wissenschaft und Forschung
 
http://biwifo.verdi.de
ver.di, Mitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), ist unabhängig von Arbeitgebern, staatlichen Organen, Parteien und Religionsgemeinschaften. ver.di vertritt und fördert die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen ihrer Mitglieder, setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für die Sicherung, die Verwirklichung und Weiterentwicklung einer demokratischen und sozialen Gesellschaftsordnung ein. ver.di Bildung, Wissenschaft und Forschung ist die Arbeitnehmervertretung (Dienstleistungsgewerkschaft) für die beruflichen Bereiche Bildung, Wissenschaft und Forschung mit folgenden Arbeitsgruppen, die jeweils gesonderte Informationsangebote bereithalten: ABD (Archive, Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen), Forschung, Hochschule, Studentenwerk, Studierende und Weiterbildung.
Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI)
(seit 1932)
e.V.
 
www.vwi.org
Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) ist der führende Verband der deutschen Wirtschaftsingenieure im In- und Ausland. Ihm gehören ca. 3.900 Mitglieder an, davon sind knapp ein Drittel Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens. Eine Besonderheit im VWI stellen die auf ganz Deutschland verteilten Hochschulgruppen dar. An 32 Standorten befinden sich sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen studentische Unterorganisationen. Jede von ihnen ist selbständig und kann je nach Hochschulgegebenheiten ihre Arbeit frei gestalten und eigene Schwerpunkte setzen. Durch die Hochschulgruppen fördert der VWI die Ausbildung und möchte allen Studierenden, insbesondere jedoch denen des Fachbereiches Wirtschaftsingenieurwesen Hilfestellungen in vielerlei Hinsicht bieten, wobei fachlich interdisziplinäre Themen im Vordergrund stehen. (z.B. durch Seminare, Firmen-Exkursionen oder Veranstaltungen wie die Hochschulkontaktmesse (HOKO)).
Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw)
Im dbb Beamtenbund und Tarifunion
 
www.vhw-bund.de
Der Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw) ist die Berufs- und Standesvertretung aller im Wissenschaftsbereich tätigen Personen. Er umfasst alle Hochschularten und steht allen Hochschulbediensteten offen. Ebenso auch den an außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen Tätigen. Als überparteiliche und unabhängige Vertretung wahrt und fördert der vhw die Interessen seiner Mitglieder im dienstlichen und öffentlichen Bereich. Er wirkt an der Hochschul- und Wissenschaftspolitik des Bundes und der Länder mit, pflegt den Dialog mit allen am Wissenschaftsprozess Beteiligten und steht in engem Kontakt zu Kräften in Politik und Wirtschaft, den für den Hochschulbereich zuständigen Bundes- und Landesministerien, der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Fraunhofer Gesellschaft (FhG) und Max-Planck-Gesellschaft (MPG).
Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
Monitor-Ing.
Portal der Ingenieure
e.V.
 
http://www.vdi.de
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist einer der größten technisch-wissenschaftlichen Vereine Europas. Er gilt in Deutschland als Sprecher der Ingenieurinnen und Ingenieure und der Technik sowie als führende Institution für die Weiterbildung und den Erfahrungsaustausch technischer Fach- und Führungskräfte. Als gemeinnützige, von wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen unabhängige Organisation vertritt er die berufs- und gesellschaftspolitischen Interessen der Ingenieure sowie der Ingenieurstudierenden. Ziel seiner Arbeit ist der Transfer von Technikwissen als Dienstleistung für alle in Beruf und Studium stehenden Ingenieure und Naturwissenschaftler, für die Unternehmen, den Staat und die Öffentlichkeit.
Virtuelle Internationale Frauenuniversität (vifu)
(seit 2000)
 
www.vifu.de
Die Internationale Frauenuniversität (ifu) ist ein transkulturelles Hochschulreformprojekt für Nachwuchswissenschaftlerinnen aus aller Welt. An ihr waren im Sommer 2000 mehr als 1000 Wissenschaftlerinnen aus über 100 Ländern beteiligt. Das weltweite Netzwerk der ifu-Wissenschaftlerinnen setzt sich nach der Studienpräsenzphase mit der virtuellen Internationalen Frauenuniversität (vifu) fort.
Die Organisation existiert nicht mehr.
Wissenschaft weltoffen
(Herausgeber ist der DAAD, technisch begleitet von HIS)
 
www.wissenschaft-weltoffen.de
Wissenschaft weltoffen ist ein Datenreport zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Er besteht aus einem beim Bertelsmann Verlag veröffentlichten Buch mit kommentierten Grafiken und Tabellen und dieser (begleitenden) Internetseite. Auf ihr finden sich unkommentierte ausgewählte Ergebnisse des Buches, sowie ergänzende und vertiefende zusätzliche unkommentierte Tabellen zu den Themenbereichen des Buches. Außerdem werden von der DFG ermittelte, aufbereitete und kommentierte Ergebnisse einer Befragung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in DFG-geförderten Projekten zur internationalen Orientierung präsentiert.
Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie der SPD
(seit 1990)
 
www.forscher.de
Das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie sieht seine Aufgabe darin, in öffentlichen Kongressen und Fachtagungen, über regionale bzw. themenspezifische Foren, in Projektgruppenarbeit, durch die kostenlos beziehbare Zeitschrift "WissenschaftsNotizen" und andere Veröffentlichungen sowie durch Kooperation mit interessierten Partnern Impulse aus Wissenschaft und Forschung in den Meinungsbildungsprozess der SPD einfließen zu lassen sowie der Sozialdemokratie nahestehenden Wissenschaftlern eine Plattform zu bieten.
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz
(Leibniz-Gemeinschaft)
(seit 1949)
e.V.
 
www.wgl.de
In der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (Leibniz-Gemeinschaft) haben sich 83 wissenschaftlich, rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung in Deutschland zusammengeschlossen. Gemeinsames Charakteristikum ist neben der Kofinanzierung aller Institute durch Bund und Länder die überregionale Bedeutung und damit einhergehend das zukunftsweisende Arbeiten im gesamtstaatlichen Interesse. Die Institute sind daher auf thematisch definierten Forschungsfeldern tätig, die zumeist eine langfristige Bearbeitung erfordern und sich wegen ihres Umfangs und/oder Inhalte nur bedingt für die typische Universitätsforschung eignen. Natürlich besteht jedoch eine sehr ausgeprägte Verzahnung mit der Hochschullandschaft, industrieller Forschung und weiteren außeruniversitären Einrichtungen. Die Leibniz-Gemeinschaft ist keine Trägerorganisation. Sie koordiniert gemeinsame Interessen der Mitgliedseinrichtungen und vertritt diese in der Öffentlichkeit. Sie stärkt die Zusammenarbeit in Forschung und Wissenschaft, fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs und entwickelt gemeinsame Instrumente zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung ihrer Mitglieder. Dazu gehört auch die Streuung grundlegender Informationen zu Themen wie Chancengleichheit oder Programmbudgets.
Wissenschaftsrat
(seit 1957)
 
www.wissenschaftsrat.de
Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder. Er hat die Aufgabe, Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung sowie des Hochschulbaus zu erarbeiten.
WissensSchule
 
www.wissensschule.de
Die Idee der WissensSchule ist es, einen gemeinsamen Raum für alle an Schule beteiligten Personen zu schaffen. Hierzu gehören interessierte Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Eltern aber auch Hochschulen, Unternehmen und andere Organisationen. Die WissensSchule bietet ein Podium, das Diskussionen anregen sowie Ideen und Denkanstöße geben will. Ziel ist es, Prozesse in Gang zu setzen und ein lebendiges Netzwerk entstehen zu lassen, in dem einer vom anderen lernen und somit Wissen teilen kann.
WissWB-Portal
der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)
(seit 2004)
 
www.wisswb-portal.de
In der Datenbank des WissWB-Portals finden sich ausschließlich Angebote zur wissenschaftlichen Weiterbildung, die im Hinblick auf die Adressatengruppen inhaltlich und didaktisch-methodisch auf Hochschulniveau entsprechend aufbereitet sind sowie das spezifische Zeitbudget Berufstätiger berücksichtigen. Wissenschaftliche Weiterbildung knüpft in der Regel an berufliche Erfahrungen an, setzt aber nicht notwendigerweise einen Hochschulabschluss voraus.
Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA)
(seit 1995)
 
www.zeva.org
Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) ist eine gemeinsame Einrichtung der niedersächsischen Hochschulen. Sie wurde 1995 auf Beschluss der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) als Zentrale Evaluationsagentur der niedersächsischen Hochschulen (ZEvA) eingerichtet und wird von der Landesregierung finanziert. Die Aufgabe der ZEvA besteht zunächst darin, die Qualitätssicherung und -verbesserung von Lehre und Studium an den Hochschulen Niedersachsens zu unterstützen. Zu diesem Zweck implementiert sie einen flächendeckenden, systematischen und periodischen Evaluationszyklus. Die Agentur organisiert und koordiniert die verschiedenen Prozesse der Evaluationsverfahren. Sie informiert und unterstützt alle Akteure und Beteiligten an den Hochschulen in der internen und externen Analyse und Bewertung der wissenschaftlichen Ausbildung in Niedersachsen.
Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA)
 
www.arbeitsagentur.de
Der Arbeitsmarkt-Informationsservice (AMS) der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) liefert Analysen, Fakten und Trends zu den Akademikerarbeitsmärkten. Neutral, aktuell und praxisnah berichten Experten berufs- und branchenbezogen über Beschäftigungsmöglichkeiten auf deutschen und internationalen Arbeitsmärkten. Darüber hinaus informiert der Jahresbericht der ZAV über die vielfältigen Aufgabenfelder, Entwicklungen und Perspektiven. Unterstützung bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt durch Erteilung von Arbeitsgenehmigungen an Studierende in Fachpraktika.
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS)
Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts
 
www.zvs.de
Alle Interessierten finden zum Thema Hochschulzugang und zur Bewerbung in bundesweiten und NRW-spezifischen Studiengängen bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) wichtige Infos. Nach dem Willen der Ländergemeinschaft soll die ZVS ab WS 2008/2009 zu einer Serviceeinrichtung für Hochschulzulassung weiterentwickelt werden, die sowohl von den Hochschulen als auch den Bewerbern als zentrales Portal genutzt werden kann. Über die Aufgaben der bisherigen ZVS im zentralen Vergabeverfahren hinaus soll die neue Serviceeinrichtung insbesondere Mehrfachbewerbungen in den einzelnen Studienfächern abgleichen sowie die Zulassungsverfahren vereinfachen und beschleunigen.
Zentralstelle für Fernstudien (ZFH)
(seit 1996)
 
www.zfh.de
Die Zentralstelle für Fernstudien (ZFH) wurde durch einen Staatsvertrag der drei Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland als zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz gegründet. Sie hat die Aufgabe, die Entwicklung und Durchführung von Fernstudien an Fachhochschulen der drei Länder zu fördern. Die Aufsicht führt das Land Rheinland-Pfalz.
Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI)
e.V.
 
www.zvei.org
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) ist die Zusammenfassung der im Gebiet der BRD ansässigen Unternehmen der Elektroindustrie. Zweck des Verbandes ist sowohl die Vertretung der gemeinsamen beruflichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sonstigen Einrichtungen sowie die Mitwirkung bei gesetzlichen Maßnahmen, als auch die Förderung der allgemeinen wirtschaftlichen und technischen Entwicklung der Elektroindustrie. Mit dem Informationsangebot soll die komplexe und facettenreiche Forschungslandschaft im Bereich Elektrotechnik/ Elektronik an Technischen Universitäten in der BRD, in Österreich und der Schweiz sowie an Fachhochschulen in der BRD transparent gemacht werden, um die Kontaktaufnahme und Kooperation zwischen Industriepartnern und Hochschulen zu erleichtern.
Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)
 
www.izhd.uni-hamburg.de
Das Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) _ vor 2005 bekannt als Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD) - beschäftigt sich mit Hochschulbildung und Weiterbildung. Schwerpunkte bilden dabei die theoretische Entwicklung der Hochschuldidaktik, das Lehren und Lernen mit digitalen Medien sowie die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Hochschullehrende der Universität Hamburg. Eines der bekanntesten Arbeitsergebnisse des IZHD stellt die Orientierungseinheit (OE) für Studierende als Einstiegshilfe ins Studium dar. Sie wurde 1973 am IZHD entwickelt. Mitarbeiter des Instituts führten die ersten Tutoren-Ausbildungen für Orientierungseinheiten durch.
Zentrum für Hochschulforschung und Qualitätssicherung (ZHQ)
 
www2.hsu-hh.de/hdz
Das Zentrum für Hochschulforschung und Qualitätssicherung (ZHQ, ehemals Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ)) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität der Bundeswehr Hamburg. Seine Aufgaben liegen in der empirischen Begleitforschung und Evaluation der Reformkonzeption der Universität, in der Studentenberatung bei Lernproblemen und der hochschuldidaktischen und wissenschaftlichen Weiterbildung.
Die Organisation existiert nicht mehr.
Zentrum für Wissenschaftsmanagement (ZWM)
(seit 2002)
 
www.zwm-speyer.de
Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement ist eine nationale und internationale Plattform für Wissenschaftsmanagement. Wenn es um die zukünftige nationale und internationale Position geht, will das ZWM deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Forschungsförderungseinrichtungen, Bildungs- und Wissenschaftsministerien sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Wissen, Rat und Tat zur Seite stehen. Ziele sind die Verbesserung der wissenschaftsadäquaten Rahmenbedingungen von Lehre und innovativer Forschung und der Aufbau einer nationalen Plattform für Wissenschaftsmanagement in Speyer, die über Netzwerke in- und ausländische Experten einbindet. Darüber hinaus will das ZWM eine Austauschbörse und Ansprechpartner für umsetzbare Forschungsergebnisse und Anwendungserfahrungen aus dem Bereich des Wissenschaftsmanagements bereit halten.

Hier finden Sie das Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule als PDF-Datei.


Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule
mit regelmäßigen Erhebungen


Tab. 2: Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule mit regelmäßigen Erhebungen
(Aurand, Hartmann 2007, Stand:09/2009)
Organisation Aufgaben der Organisation Themen Periodi-
zität
AG Hochschul-
forschung der
Universität Konstanz
(seit 1981)
 
www.uni-
konstanz.de/
ag-hochschul
forschung
Die AG Hochschulforschung ist in der Sektion Geisteswissenschaft der Universität Konstanz angesiedelt, Fachbereich Geschichte und Soziologie. Arbeitsschwerpunkte sind empirische Untersuchungen zur Hochschulentwicklung, zur Studiensituation in den verschiedenen Fachgebieten sowie ferner zu den studentischen Erfahrungen und Orientierungen. Im Mittelpunkt steht seit 1982 der Studierendensurvey. Darüber hinaus werden Projekte über Arbeitsmarkt und Studium, zur Evaluation und Reform der Lehre sowie hinsichtlich aktueller Fragen durchgeführt. Das Themenspektrum des Studierendensurveys ist breit gefächert. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Studiensituation, den Studienstrategien, der Studienqualität, der Studienverhältnisse und Lehrangebote an den Hochschulen. Auch berufsbezogene und gesellschaftlich-politische Orientierungen der Studierenden werden erhoben. Außerdem sollen anhand des Studierendensurveys Problemzonen des Studiums und der Hochschulen erkennbar werden, wie die "Überfüllung" mancher Studiengänge, die geringe Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden, die Erwerbsarbeit der Studierenden oder die wechselnden Berufsaussichten. Zugleich sollte eine Diagnose ihrer Folgen für die Studienbewältigung sowie eine Klärung des Einflusses der verschiedenen Faktoren möglich sein. 1982/83
1984/85
1986/87
1989/90
1992/93
1994/95
1997/98
2000/01
2004/05
alumni-clubs.net
Verband der Alumni-
Organisationen im deutschsprachigen Raum
e.V.
 
www.alumni-
clubs.net
Der Zweck von alumni-clubs.net ist die Förderung der Berufsbildung, insbesondere die Unterstützung der Hochschulen in Forschung und Lehre und der Absolventenorganisationen durch Förderung des Kontakts zwischen den Hochschulen und ihren Absolventen sowie des Erfahrungsaustauschs der Absolventenorganisationen. Zur beruflichen und wissenschaftlichen Weiterbildung haben Alumni durch diese Vereinigungen die Möglichkeit, soziale Kontakte zu "ihrer" Hochschule und ihren früheren Kommilitonen zu pflegen und auszubauen. Hochschulen, die ihre Alumni auch nach dem Studium in wissenschaftliche Forschung und Weiterbildung sowie in kulturelle und soziale Aktivitäten einbeziehen, können so deren Erfahrungspotential nutzen, um neue Impulse hinsichtlich der Verbesserung von Forschung, Lehre und Universitätskultur zu geben. Verzeichnis der Alumni-Organisationen  
anabin
(Anerkennung
und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise)
(Herausgeber ist das Sekretariat der ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD)
 
www.anabin.de
Die Datenbank anabin (Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise) ist im Zusammenwirken des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen sowie dem Äquivalenzzentrum des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Kultur und dem Äquivalenzzentrum des Wissenschaftsministeriums Luxemburgs entwickelt worden. Aus Mitteln des ADAPT-Programms der EU wurde die Entwicklung der Datenbank bis Ende 2000 gefördert. Die in der Datenbank enthaltenen Informationen über ausländische Hochschulabschlüsse sowie über das deutsche Hochschulsystem sind in der Verantwortung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) eingegeben worden. Wesentlicher Inhalt sind Angaben über ausländische Hochschulabschlüsse und -grade, die Voraussetzungen für ihren Erwerb sowie Hinweise zu ihrer Einstufung im Verhältnis zu deutschen Hochschulabschlüssen und -graden. Ziel der Datenbank anabin ist es, die zuständigen Ministerien in den Ländern, die Hochschulen sowie andere für die Anerkennung ausländischer Hochschulabschlüsse zuständige Behörden über ausländische Hochschulsysteme und deren Abschlüsse zu informieren. Darüber hinaus soll auch die Öffentlichkeit durch eine auf wesentliche Informationen eingegrenzte Version der Datenbank über das Internet sowie mittels anderer Datenträger Zugang zur Datenbank erhalten. Zur Datenbank anabin erscheint zweimal jährlich eine CD-ROM, die die öffentliche Version der Datenbank enthält: Staaten mit einem Glossar zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Bildungssystems, Bildungsinstitutionen (Hochschulen) der Staaten, Abschlusstypen der Hochschulabschlüsse, Abschlüsse in einzelnen Studienrichtungen, Hinweise zur Einstufung ausländischer Hochschulabschlüsse, Listen zuständiger Stellen, Ausländische berufliche Abschlüsse und für die Anerkennung zuständige Stellen, Zeugnismuster (nicht in der Public-Version) 15.03.
15.09.
Arbeitsgemein-
schaft der Begabten-
förderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland
 
www.begabten
foerderungs
werke.de
Zentrale Aufgabe der Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland ist die plurale Bildungs- und Wissenschaftsförderung in Deutschland, die die demokratische Staatsform bei allen gesellschaftlichen Veränderungen zu sichern verhilft. Die Mitglieder haben sich zur Aufgabe gestellt, besonders begabte Studierende und Promovierende sowohl ideell wie materiell zu fördern. Ein Wirken, das in Deutschland nicht staatlich und zentral organisiert ist, wohl aber wesentlich durch die finanzielle Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung getragen wird. Die Mitglieder sind die Studienstiftung des deutschen Volkes, das Cusanuswerk - Bischöfliche Studienförderung, das Evangelische Studienwerk Villigst, die Hans-Böckler-Stiftung, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Hanns-Seidel-Stiftung. Auflistung der einzelnen Begabtenförderungswerke in Deutschland mit Angabe von:
Kontaktdaten
Anzahl der Geförderten
Auswahl- und Förderkriterien
Bewerbungsverfahren
Studienbegleitendes Programm
 
Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH)
(seit 1995)
 
www.gesundheits
foerdernde-
hochschulen.de
Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) wurde als freiwilliger und bundesweiter Zusammenschluss von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und dem Forschungsverbund Gesundheitswissenschaften Niedersachsen (FGN) gegründet. Der AGH orientiert sich an der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986 und versteht sich dem Setting-Ansatz verpflichtet. Auf dieser Grundlage verfolgen die im Arbeitskreis zusammengeschlossenen Personen und Organisationen primär das Ziel, gesundheitsfördernde Arbeits- und Lebensbedingungen im Setting Hochschule zu initiieren und zu unterstützen, sowohl wissenschaftliche als auch praktische Erfahrungen untereinander auszutauschen und die Vernetzung bestehender Projekte voranzutreiben. Gesundheitssurvey für Studierende in NRW (durchgeführt vom Gesundheitslabor der Arbeitsgruppe Bevölkerungsmedizin an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld) 2006/ 2007
Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München (IHF)
des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK)
(seit 1973)
 
www.ihf.bayern.de
Das Institut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München (IHF) wurde vom Freistaat Bayern gegründet, um die Ausweitung des Bildungsbereichs seit Ende der 60er Jahre durch begleitende Forschungsarbeiten zu unterstützen. Es führt wissenschaftliche Untersuchungen durch, die den Hochschulen für ihre Entwicklung, ihre Reformen und konkreten Entscheidungen Erkenntnisse, Anregungen und Empfehlungen vermitteln. Im Vordergrund stehen die Optimierung von Hochschulprozessen und Strukturen des Hochschulwesens, Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs, Lehre, Studium und Studierende, der Übergang Hochschule - Beruf und Internationale Aspekte des Hochschulwesens. Im Rahmen des Bayerischen Absolventenpanel (BAP) werden in regelmäßigen Abständen Absolventen aller bayerischen Universitäten und staatlichen Fachhochschulen zu Studienverlauf und Studiengestaltung, Zufriedenheit mit dem Studium und den Studienbedingungen, Einschätzung der erworbenen Kompetenzen, Berufseinstieg und Einschätzung der ersten Erwerbstätigkeit gefragt. 2003
2005
Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF)
 
www.bmbf.de
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) befasst sich im Rahmen der durch das GG festgelegten Zuständigkeit des Bundes mit Fragen und Verbesserungen von Bildung, Wissenschaft und Forschung. Zurzeit wird es von Bundesministerin Dr. Annette Schavan geleitet. Das Bundesministerium mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in acht Abteilungen gegliedert. Das BMBF fördert (empirische) Bildungsforschung institutionell über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB), die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und einige Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Leibnitz (WGL). Studierendensurvey:
Studiensituation und studentische Orientierungen (WS)
(siehe AG Hochschulforschung)
 
 
 
 
 
 
Rahmenplan für den Hochschulbau
 
Deutsche Studierende im Ausland 1991–2005
 
Studienabbruchstudie
 
Wissenschaftlicher Nachwuchs unter den Studierenden
Sozialerhebung: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland
1982/83
1984/85
1986/87
1989/90
1992/93
1994/95
1996/97
2000/01
2003/04
 
jährlich
 
2002
 
2006
 
(siehe DSW)
Bundesverband der Unfallkassen
(BUK)
e.V.
 
www.unfallkassen.de
Der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) hat 32 Mitglieder und dient unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Er vertritt die Interessen der Versicherten und der Unternehmen gegenüber den gesetzgebenden Organen und anderen Spitzenverbänden der Sozialversicherung; darüber hinaus fördert er die Rehabilitation und entwickelt Maßnahmen zur Unfallverhütung. Der BUK hat unter anderem die Aufgaben, in der staatlichen und kommunalen gesetzlichen Unfallversicherung für eine einheitliche Rechtsanwendung zu sorgen und auf sachgerechte Lösungen bei Veränderungen des Unfallrechts hinzuwirken.
 
13 Unfallkassen im Landes- und kommunalen Bereich
6 Gemeindeunfallversicherungsverbände
4 Landesunfallkassen
6 Feuerwehr-Unfallkassen
1 Eisenbahn-Unfallkasse
1 Unfallkasse Post und Telekom
1 Unfallkasse des Bundes
Statistiken auch für Hochschulen ("Schüler-Unfallversicherung") zur Anzahl der versicherten Studierenden in den einzelnen Bundesländern (Mitgliederspezifische Tabellen)
 
Folgende Unfallkassen haben einen separaten Bereich für Studierende auf ihrer Internetseite:
Unfallkasse Baden-Württemberg - www.uk-bw.de
Bayerische Landesunfallkasse - www.guvv-bayern.de
Unfallkasse Berlin - www.unfallkasse-berlin.de
Landesunfallkasse Freie und Hansestadt Hamburg - www.luk-hamburg.de
Landesunfallkasse Niedersachsen - www.luk-nds.de
Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen - www.luk-nrw.de
Unfallkasse Rheinland-Pfalz - www.ukrlp.de
Unfallkasse Saarland - www.uks.de
Unfallkasse Sachsen - www.unfallkassesachsen.com
Unfallkasse Sachsen-Anhalt - www.uksa.de
jährlich
Centrum für Hochschul-
entwicklung
(CHE)
(seit 1994)
Bertelsmann Stiftung

 
www.che.de
Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erarbeitet Ideen und Konzepte für das Management, die Organisation und die Steuerung von Hochschulen und Hochschulsystemen. Es betreibt gemeinsam mit Partnerinstitutionen Organisationsentwicklungsprojekte, evaluiert Reformmaßnahmen und vermittelt die Ergebnisse sowie weitere wesentliche Informationen zielgruppenspezifisch an die relevanten Akteur/innen und an die interessierte Öffentlichkeit. Es wurde am 1. Mai 1994 auf Initiative des damaligen Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Gütersloh von der Bertelsmann Stiftung als gemeinnützige GmbH gegründet. Gesellschafter sind die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz. Medienpartner des Hochschul- und Forschungsrankings ist die "Zeit":
CHE-HochschulRanking (Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung, Studienbedingungen, Urteile von Studierenden sowie den Professoren)
CHE-ForschungsRanking (Drittmittel, die Anzahl der Promotionen, Publikationen, Zitationen und Patentanmeldungen bzw. Erfindungen, sowie eine Professorenbefragung)
CHE-LänderRanking (Studierendenurteil, durchschnittliche Studiendauer, Reputation und Forschungsleistung)
CHE-AlumniRanking (Pilotstudie)
 
Der Spiegel - UniSPIEGEL
GmbH
 
www.spiegel.de/
unispiegel

www.studenten
spiegel.de
UniSPIEGEL, das Studenten-Magazin des SPIEGEL bietet sowohl im Internet als auch als Magazin Informationen rund um das Thema Studium und Job & Beruf. Sechsmal im Jahr erscheint das Heft in einer Auflage von durchschnittlich 214 000 Exemplaren. Es liegt der Studenten-Abonnentenauflage des SPIEGELs bei und wird gratis an den Hochschulen verteilt. Es beschreiben Kolumnisten, die selbst noch studieren, die Welt aus ihrer ganz eigenen Sicht. Mit Glossen und Satiren nähert sich das Magazin dem Alltag von Studierenden mit einem Augenzwinkern, und im Kulturteil "Vergnügen" besprechen SPIEGEL-Mitarbeiter Filme, Bücher und CDs für ein junges Publikum. Somit positioniert sich das Heft als eigenständiges Produkt neben dem SPIEGEL. "Studentenspiegel 1 - die Umfrage für Studenten" und
"Studentenspiegel 2 - die Umfrage für Berufseinsteiger", sind eine Initiative des Beratungsunternehmens McKinsey & Company und des SPIEGEL und die Fortsetzung der großen Online-Befragungen aus dem Jahr 2004, bzw. 2006. Rund 50.000 Hochschülerinnen und Hochschüler und 25.000 Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger aus ganz Deutschland gaben beim "Studentenspiegel" Auskunft über ihren Studienverlauf, bzw. ihre Erfahrungen beim Einstieg in den Beruf.
Die Umfrage ist weiterhin online.
2004
 
2007
Deutsche Forschungs-
gemeinschaft
(DFG)
(seit 1952)
 
www.dfg.de
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern. Statistisches Berichtswesen
Herkunft und Verwendung der Mittel
Antragsbearbeitung
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Bewilligungen an Frauen
Geförderte Projekte und Programme
Statistische Diagramme
 
Deutscher Hochschulverband
(seit 1950)
 
www.hochschul
verband.de
Der Deutsche Hochschulverband tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre. Er ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland und vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrerinnen und -lehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Berufungsverhandlungen in der W-Besoldung (Stand: September 2006)
Tarifvertrag Länder (Wissenschaft)
Tarifvertrag Ärzte (Uniklinika)
Besoldungs-/Vergütungstabellen
Beihilfeübersicht der einzelnen Bundesländer
Auf Anfrage erhältlich sind:
Ministerranking
Hochschullehrerverzeichnis (Rund 61.000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen deutscher Universitäten sind nunmehr im Hochschullehrerverzeichnis 2006 aufgeführt.)
 
Deutscher Bildungsbericht
(1. Bildungsbericht 2006)
 
www.bildungs
bericht.de
Herausgeber des Deutschen Bildungsberichts ist das Konsortium Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Ein Gemeinschaftsprojekt von:
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI)
Hochschul-Informations-System GmbH (HIS)
Soziologisches Forschungsinstitut e.V. (SOFI)
Statistische Ämter des Bundes und der Länder in Deutschland
"Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration"
Themen sind u.a.: Übergänge in die Hochschule, Studienanfängerinnen und Studienanfänger an Hochschulen, Studieneffektivität: Dauer und Abbruch des Studiums, Hochschulabsolventinnen und -absolventen
2006
2008
Deutsches Studentenwerk (DSW)
(seit 1950)
e.V.
 
www.studenten
werke.de
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der 59 Studentenwerke in der BRD. Diese erfü:llen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule. Sozialerhebung: Wirtschaftliche und soziale Situation der Studierenden in der BRD (durchgeführt durch das HIS, gefördert vom BMBF) 1951/53
1956/59
1963
1967/68
1973/76
1979/82
1985/88
1991/94
1997/2000
2003
2006
Die Zeit - Campus
(Zeit online GmbH)
GmbH
 
www.zeit.de/campus
Die Rubrik Campus der Zeitung "Die Zeit" beschäftigt sich thematisch mit allem Wissenswerten rund um Studium und Studierende. Zusätzlich erstellt "Die Zeit" ein Ranking der einzelnen Hochschulen, bzw. Fachbereiche, deren Ergebnisse online abrufbar sind. Ranking Fachbereich
Ranking Hochschule
 
Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV)
am Institut für Chemische und Thermische VT (ICTV)
der Technischen Universität Braunschweig
e.V.
 
http://studien
info.ftmv.de
Der Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) ist eine Vereinigung von Fakultäten, Fachbereichen oder Abteilungen für Maschinenbau oder Verfahrenstechnik der Universitäten, Technischen Universitäten und Technischen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland. Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung gemeinsamer Interessen der Mitgliedsfakultäten in Angelegenheiten von Lehre, Forschung und akademischer Selbstverwaltung sowie in den die Mitgliedsfakultäten betreffenden hochschulpolitischen Fragen. Dies geschieht durch gegenseitige Information, durch Beratung und Verabschiedung von Entschließungen und Empfehlungen sowie durch Vertretung gemeinsamer Belange gegenüber Dritten. Das Studieninformationssystem wendet sich speziell an Abiturienten und Schüler, die ein technisches Studium anstreben, aber noch unschlüssig sind, in welche Richtung es gehen soll. Studiendauerstatistiken 2001
2002
2003
FernUniversität Hagen
(seit 1974)
 
www.fernuni-
hagen.de
Die FernUniversität in Hagen ist eine Universität des Landes Nordrhein-Westfalen mit ca. 44.000 immatrikulierten Studenten (WS 2006/07). Sie ist der akademischen Tradition der Einheit von Lehre und Forschung verpflichtet. Als erste und einzige Fernuniversität im deutschsprachigen Raum bietet sie durch den systematischen Einsatz traditioneller und neuer Medien grundständige Studiengänge mit universitärem Abschluss sowie forschungsorientierte wissenschaftliche Weiterbildung auf einem qualitativ hohen Niveau. Mit ihrer Tradition des betreuten Fernstudiums ermöglicht die FernUniversität ein orts- und zeitunabhängiges Studium neben dem Beruf oder der Familienarbeit, für Studierende in besonderen Lebenslagen oder auch als bewusste Alternative zum Präsenzstudium. Die FernUniversität ist in besonderer Weise der Herstellung von Chancengleichheit verpflichtet. Mit ihren differenzierten Aus- und Weiterbildungsangeboten trägt sie zugleich den Erfordernissen des lebensbegleitenden Lernens Rechnung. Universitätsinterne Statistiken:
Allgemeine Daten
Studierende nach Fakultäten
Studienangebot
Studierende nach Staatsangehörigkeit und Wohnort
Studienzentren
Studierendenstatistik (Entwicklung)
Absolventenstatistik
Weitere Statistiken
 
Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ)
der Universität Dortmund
(seit 1992)
 
www.hdz.uni-
dortmund.de
Das Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ) hat die Aufgabe, Hochschuldidaktik (Ausbildungsforschung, Hochschulpädagogik, wissenschaftliche Begleitung von Studienreformen) fachbezogen und fächerübergreifend durch Forschung, Entwicklung, Lehre einschließlich hochschuldidaktischer Aus- und Weiterbildung sowie Beratung weiterzuentwickeln. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet das HDZ mit den Fachbereichen, zentralen Einrichtungen und Betriebseinheiten der Universität Dortmund zusammen. Das HDZ kann diese Aufgaben aufgrund von Vereinbarungen auch für andere Hochschulen erfüllen. Journal Hochschuldidaktik  
Hochschul-
Informations-
System (HIS)
(seit 1969)
GmbH
 
www.sozial
erhebung.de

www.his.de
Das Hochschul-Informations-System (HIS) ist eine gemeinnützige Einrichtung des Bundes und der Länder, die wissenschaftlich unabhängig Forschungs- und Dienstleistungen für Hochschulen, Wissenschafts- und Kultusverwaltungen erbringt. Als Dienstleister unterstützt es vorrangig die Hochschulen und ihre Verwaltungen sowie die staatliche Hochschulpolitik im Bemühen um eine effektive Erfüllung ihrer Aufgaben. Zu den Aufgaben von HIS gehören aber ebenso die Schaffung von Entscheidungsgrundlagen durch Untersuchungen und Gutachten sowie die Bereitstellung von Informationen und die Organisation von Informationsaustausch. Das HIS hält viele Daten zu diversen laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten in den Bereichen Studierende, Absolventen und lebenslanges Lernen, Steuerung, Finanzierung, Evaluation, Informationssysteme und Onlineforschung online bereit. In diesem Portal werden zusätzlich stets aktuelle Nachrichten aus dem Hochschulbereich auch über einen Newsletter publik gemacht. Studienberechtigtenpanel
(Befragungen von Studienberechtigten)
 
 
16. Sozialerhebung
17. Sozialerhebung
18. Sozialerhebung
 
Absolventenpanel
(Befragungen von Hochschulabsolventen/Prüfungsjahrgang)
 
Studienabbruchstudien
Nationaler Bildungsbericht
(geplant 2008 und 2010)
1999
2002
(2005-09)
 
2001
2004
2007
 
1997/2001
2005
 
 
1999/2002
2006
Hochschulrektoren-
konferenz (HRK)
(seit 1949/1990)
 
www.hrk.de
www.hochschul
kompass.de
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Sie hat gegenwärtig 259 Mitgliedshochschulen, in denen etwa 98 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. Die HRK ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und sie ist das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess der Hochschulen. Sie befasst sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen: Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung. Zu den wichtigsten Aufgaben der HRK gehört es, die Hochschulen und ihre Mitglieder über hochschulpolitische Entwicklungen zu informieren. Brennpunkte der HRK sind hierbei die Exzellenzförderung, Hochschule im Föderalismus, Hochschulpakt 2020, Hochschulzugang und Studienbeiträge. Der Hochschulkompass ist das Informationsportal der HRK mit Daten zu Hochschulen, Studium, Promotionen und internationalen Kooperationen. Anzahl der Hochschulen
Studierende nach Hochschultyp bzw. Trägerschaft und Bundesland
Studienangebot und weiterführendes Studienangebot nach Bundesland
Akkreditierungsstatistik
immer aktuelle Daten
Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA 7)
der Universität Duisburg-Essen
 
www.uni-essen.de/
isa
Die Zielsetzung des Informationssystems Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA 7) besteht darin, die Flut von Daten, die für Fragen nach der Entwicklung von Fächern und Erwerbstätigkeit einen wertvollen Informationsgehalt haben, übersichtlich und adressatengerecht nach einer speziellen Systematik und Auswertung zusammenzustellen, um ein hohes Maß an Orientierungsmöglichkeiten zu geben. SA 7 ist mit Mitteln des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert worden. Langfristige Anfänger- und Absolventenentwicklung nach Fächergruppen aufgeteilt
Studiendauer, Erfolgsquoten, Berufsperspektiven
 
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB)
(seit 1967)
 
www.iab.de
Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) wurde als Forschungsinstitut der Bundesanstalt für Arbeit gegründet. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass eine aktive Arbeitsmarktpolitik auf die wissenschaftlich fundierte Analyse und Vorausschau angewiesen ist. Das IAB erhielt vom Gesetzgeber den Auftrag, Arbeitsmarktforschung aus der Perspektive verschiedener Disziplinen zu betreiben, um so den Arbeitsmarkt besser verstehen und Problemlösungen entwickeln zu können. Dabei ging und geht es um eine Vielzahl gesellschaftlicher und staatlicher Einflüsse, mithin um eine "sozioökonomische" Perspektive. Je nach Aufgabe werden deskriptive oder kausalanalytische Konzepte verfolgt, wobei räumliche, zeitliche und sozial-strukturelle Aspekte einbezogen werden. Absolventenpanel
(Längsschnittuntersuchung von Hochschulabsolventen)
 
Aktuelle Daten und Indikatoren zur Arbeitsmarktentwicklung in Ost- und Westdeutschland.
1989
1993
1997
2001
2006
2010
2015
Kanzlernet.de
 
www.kanzlernet.de
Die Internetpräsenz "kanzlernet.de" ist ein Forum für die Kanzlerinnen und Kanzler sowie die leitenden Verwaltungsbeamtinnen und -beamten der Fachhochschulen Deutschlands. Die Website beinhaltet hochschulpolitische Informationen, archivierte Jahresberichte und Protokolle aus unterschiedlichen Arbeitskreisen sowie Kontaktdaten der Verantwortlichen. Mit der Internetpräsenz soll auch ein Informationsforum für die Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft geschaffen werden, die nicht in den Arbeitskreisen organisiert sind aber sich einen Überblick über deren Tätigkeit verschaffen möchten. Jahresberichte
Liste der Ländersprecher
2006
Kultusminister-
konferenz (KMK)
 
www.kmk.org
Die "Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD" ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der 16 Bundesländer. Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungs-, Hochschul- und Forschungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen. Laut Statut ist sie um "Konsens und Kooperation in ganz Deutschland für die Lernenden, Studierenden, Lehrenden und wissenschaftlich Tätigen" bemüht. Prognose der Studienanfänger, Studierenden und Hochschulabsolventen
Mobilität der Studienanfänger und Studierenden in Deutschland
Studierende ausländischer Herkunft in Deutschland
Quantitative Entwicklungen in den BA/MA-Studiengängen
(Datengrundlage sind die amtliche Statistik, Geschäftsstatistiken überregionaler Einrichtungen und eigene Umfragen in den Ländern.)
 
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) NRW
(seit 2005)
 
www.innovation.
nrw.de
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes Nordrhein-Westfalen gibt es in seiner jetzigen Form seit Juni 2005. Es ist das bundesweit erste Ministerium mit diesem auf die Innovationskraft des Landes konzentrierten Zuschnitt. Das Ministerium ist zuständig für alle nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen, Universitätskliniken, Kunst- und Musikhochschulen, für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung in Nordrhein-Westfalen. In diese Bereiche investiert das Land NRW jährlich insgesamt rund 5,1 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt. Im Verantwortungsbereich des MIWFT bildet sich der gesamte Innovationsprozess ab: von der Ausbildung an den Hochschulen über die Entwicklungen und Erfindungen in der universitären und außeruniversitären Forschung bis zur Umsetzung in marktreife Produkte und der Durchsetzung grundlegender Neuerungen durch Unternehmen am Markt. Die Innovationskraft des Landes NRW nachhaltig zu stärken, ist der Kernauftrag dieses Ministeriums - deshalb hat sich in der Öffentlichkeit die Kurzform Innovationsministerium durchgesetzt. Es sind noch alle anderen Länderministerien in einer separaten Tabelle zu bearbeiten und einzustellen.  
Socialnet
 
www.soialnet.de
Socialnet ist eine deutschsprachige Plattform für Fachinformationen aus Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management und ein branchenerfahrener Dienstleister mit vielfältigen Angeboten rund um Internet und Wissensmanagement. Verzeichnis der Hochschullehrer im Bereich Sozialwesen und Sozialwirtschaft  
Statistisches Bundesamt Deutschland
 
www.destatis.de
Das Statistische Bundesamt Deutschland in Wiesbaden, Bonn und Berlin erhebt, sammelt, aufbereitet, stellt dar und analysiert statistische Informationen. Es hat den Auftrag, statistische Informationen bereitzustellen und zu verbreiten, die objektiv, unabhängig und qualitativ hochwertig sind. Diese Informationen stehen Politik, Regierung, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern zur Verfügung. Broschüre "Hochschulen auf einen Blick"
Monetäre hochschulstatistische Kennzahlen
Nichtmonetäre hochschulstatistische Kennzahlen
(1980-2005)
Fachserie 11: Bildung und Kultur
Reihe 4.1 : Studierende an Hochschulen
Reihe 4.2 : Prüfungen an Hochschulen
Reihe 4.3 : Hochschulstatistische Kennzahlen
(Tabellen zu Hochschulen insgesamt / Studierende insgesamt nach Bundesländern / Studierende nach Hochschulart und Bundesländern / Studienanfänger im 1. Hochschulsemester / Studierende im 1. Fachsemester / Bestandene Prüfungen / Habilitationen / Personal an Hochschulen / Frauenanteile nach akademischer Laufbahn)
 
jährlich
jährlich
Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland
(seit 1989/99)
Stiftung
 
www.akkredi
tierungsrat.de/
Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland. Der Akkreditierungsrat wurde 1999 auf Beschluss der Kultusministerkonferenz eingerichtet und soll die fachlich-inhaltliche Begutachtung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge koordinieren und dazu Agenturen zertifizieren, die diese Aufgabe übernehmen wollen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Akkreditierungsverfahren nach fairen und nachvollziehbaren Regeln ablaufen. Statistiken über akkreditierte Studiengänge
Statistik über Verfahren von Akkreditierungsagenturen
 
Studieninforma-
tionssystem des Instituts für Chemische u. Thermische Verfahrenstechnik
der Technischen Universität Braunschweig
 
www.studien
info.ftmv.de
Das Studieninformationssystem des Instituts für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik der Technischen Universität Braunschweig ist ein Informationsportal speziell für Abiturienten und Schüler, die ein technisches Studium anstreben, aber noch unschlüssig sind, in welche Richtung es gehen soll. Welche Fächer und Studienrichtungen gibt es?
Wo kann man diese Fächer studieren?
Auf welchen Gebieten arbeitet ein fertig ausgebildeter Ingenieur?
Wo bekommt man weitere Informationen hierzu?
 
Studieren im Netz
der BLK
Herausgeber: BW Verlag und Software GmbH
(seit 2000)
 
www.studieren-
im-netz.org
Das Informationsportal Studieren im Netz entstand als Projekt von Bund und Ländern. Es ist eine Anlaufstelle für Studierende, Hochschullehrer und Entwickler, wenn es darum geht, einen Überblick über Studiengänge, -module und Lehrveranstaltungen im Internet zu bekommen. Seit dem Ende der Projektlaufzeit im Dezember 2003 wurde der Onlinedienst im Rahmen einer Private-Public-Partnership zwischen der BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH und der Bund-Länder-Kommission (BLK) vom Verlag fortgeführt. Alle staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland können kostenlos Informationen über ihre Fern- und Onlinestudienangebote in die Datenbank einstellen.
Für Firmen und Institutionen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich besteht die Möglichkeit, ihre Lernmedien und ihr firmenspezifisches Leistungsprofil zu attraktiven Konditionen vorzustellen.
 
ver.di Bildung, Wissenschaft und Forschung
 
http://biwifo.
verdi.de
ver.di, Mitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), ist unabhängig von Arbeitgebern, staatlichen Organen, Parteien und Religionsgemeinschaften. ver.di vertritt und fördert die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen ihrer Mitglieder, setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für die Sicherung, die Verwirklichung und Weiterentwicklung einer demokratischen und sozialen Gesellschaftsordnung ein. ver.di Bildung, Wissenschaft und Forschung ist die Arbeitnehmervertretung (Dienstleistungsgewerkschaft) für die beruflichen Bereiche Bildung, Wissenschaft und Forschung mit folgenden Arbeitsgruppen, die jeweils gesonderte Informationsangebote bereithalten: ABD (Archive, Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen), Forschung, Hochschule, Studentenwerk, Studierende und Weiterbildung. Der ver.di Report biwifo erscheint ca. drei bis viermal jährlich und berichtet unter anderem über einen Schwerpunkt und diverse Themen aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung.  
Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
Monitor-Ing.
Portal der Ingenieure
e.V.
 
http://www.vdi.de
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist einer der größten technisch-wissenschaftlichen Vereine Europas. Er gilt in Deutschland als Sprecher der Ingenieurinnen und Ingenieure und der Technik sowie als führende Institution für die Weiterbildung und den Erfahrungsaustausch technischer Fach- und Führungskräfte. Als gemeinnützige, von wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen unabhängige Organisation vertritt er die berufs- und gesellschaftspolitischen Interessen der Ingenieure sowie der Ingenieurstudierenden. Ziel seiner Arbeit ist der Transfer von Technikwissen als Dienstleistung für alle in Beruf und Studium stehenden Ingenieure und Naturwissenschaftler, für die Unternehmen, den Staat und die Öffentlichkeit. Der Bereich Hochschule des VDI-Angebots Monitor-Ing ermöglicht Recherchen hinsichtlich ingenieurwissenschaftlicher und mathematisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge. So können Sie sich über die Zahl der Studierenden, Studienanfänger und Absolventen jeweils beider Geschlechter informieren. Berücksichtigt sind bereits auch die neueren Abschlüsse Bachelor und Master. jählich
Wissenschaft weltoffen
(Herausgeber ist der DAAD, technisch begleitet von HIS)
 
www.wissenschaft-
weltoffen.de
Wissenschaft weltoffen ist ein Datenreport zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Er besteht aus einem beim Bertelsmann Verlag veröffentlichten Buch mit kommentierten Grafiken und Tabellen und dieser (begleitenden) Internetseite. Auf ihr finden sich unkommentierte ausgewählte Ergebnisse des Buches, sowie ergänzende und vertiefende zusätzliche unkommentierte Tabellen zu den Themenbereichen des Buches. Außerdem werden von der DFG ermittelte, aufbereitete und kommentierte Ergebnisse einer Befragung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in DFG-geförderten Projekten zur internationalen Orientierung präsentiert. Statistische Daten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland
 
(DAAD und HIS haben bei HIS eine Servicestelle eingerichtet, die Auswertungen der präsentierten Daten nach individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen beratend unterstützt und durchführt.)
2002
2003
2004
2005
2006
2007
Wissenschaftsrat
(seit 1957)
 
www.wissen
schaftsrat.de
Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder. Er hat die Aufgabe, Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung sowie des Hochschulbaus zu erarbeiten. Quantitative Analysen
Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fach-hochschulen von 1999 bis 2003
Püfungsnoten
 
Eckdaten und Kennzahlen zur Lage der Hochschulen von 1980 bis 2000:
Studienberechtigte und Studienanfänger
Studierende
Studienerfolg
Wissenschaftliches und künstlerisches Personal
Monetäre Kennzahlen
 
2005
 
 
 
 
1996/1998
2000
WissWB-Portal
der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF)
(seit 2004)
 
www.wisswb-
portal.de
In der Datenbank des WissWB-Portals finden sich ausschließlich Angebote zur wissenschaftlichen Weiterbildung, die im Hinblick auf die Adressatengruppen inhaltlich und didaktisch-methodisch auf Hochschulniveau entsprechend aufbereitet sind sowie das spezifische Zeitbudget Berufstätiger berücksichtigen. Wissenschaftliche Weiterbildung knüpft in der Regel an berufliche Erfahrungen an, setzt aber nicht notwendigerweise einen Hochschulabschluss voraus. Wissenschaftliche Weiterbildung in Deutschland  
Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA)
(seit 1995)
 
www.zeva.org
Die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) ist eine gemeinsame Einrichtung der niedersächsischen Hochschulen. Sie wurde 1995 auf Beschluss der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) als Zentrale Evaluationsagentur der niedersächsischen Hochschulen (ZEvA) eingerichtet und wird von der Landesregierung finanziert. Die Aufgabe der ZEvA besteht zunächst darin, die Qualitätssicherung und -verbesserung von Lehre und Studium an den Hochschulen Niedersachsens zu unterstützen. Zu diesem Zweck implementiert sie einen flächendeckenden, systematischen und periodischen Evaluationszyklus. Die Agentur organisiert und koordiniert die verschiedenen Prozesse der Evaluationsverfahren. Sie informiert und unterstützt alle Akteure und Beteiligten an den Hochschulen in der internen und externen Analyse und Bewertung der wissenschaftlichen Ausbildung in Niedersachsen. Evaluationsberichte der verschiedenen Studiengänge (Erst- und Folgeevaluationen)
Fragebögen (u.a.) für Studierende, Studienanfänger, Lehrende und Absolventen mit Kommentaren
 
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS)
Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts
 
www.zvs.de
Alle Interessierten finden zum Thema Hochschulzugang und zur Bewerbung in bundesweiten und NRW-spezifischen Studiengängen bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) wichtige Infos. Nach dem Willen der Ländergemeinschaft soll die ZVS ab WS 2008/2009 zu einer Serviceeinrichtung für Hochschulzulassung weiterentwickelt werden, die sowohl von den Hochschulen als auch den Bewerbern als zentrales Portal genutzt werden kann. Über die Aufgaben der bisherigen ZVS im zentralen Vergabeverfahren hinaus soll die neue Serviceeinrichtung insbesondere Mehrfachbewerbungen in den einzelnen Studienfächern abgleichen sowie die Zulassungsverfahren vereinfachen und beschleunigen. Tabellen mit den NC-Werten der letzten Semester
Angebot und Nachfrage nach Studienplätzen
(jeweils WS und SS)
2003-2007

Hier finden Sie das Verzeichnis von Organisationen an der Schnittstelle Hochschule mit regelmäßigen Erhebungen als PDF-Datei.


 
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letzte Aktualisierung: 21.06.2010