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Hintergrund des Projekts


Den Hochschulen kommt neben der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen auch eine weit reichende Bedeutung für die Gesundheitsförderung zu. Die Weltgesundheitsorganisation hat das Potenzial der Hochschulen für die Gesundheitsförderung erkannt und die "Gesundheitsfördernde Hochschule" als Setting-Projekt in das "Gesunde Städte" - Programm einbezogen.  
Foto by: Peiler, Quelle: Photocase  
Foto by: Peiler  
Quelle: Photocase  

Damit der Lebensraum Hochschule als Rahmen für eine gesunde, persönliche und soziale Entwicklung der Studierenden gestaltet werden kann, ist ein detailliertes Wissen über die Determinanten von Gesundheit in diesem Setting notwendig. Dabei geht der Setting-Ansatz der Gesundheitsförderung von einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis aus und zielt darauf ab, den Gedanken nachhaltiger Gesundheit in Kultur, Prozesse, Abläufe, Strukturen und Entscheidungen von Organisationen einfließen zu lassen. Dieser Gedanke wurde in jüngster Zeit auch im deutschsprachigen Raum aufgegriffen und der Hochschule als Ort für Gesundheitsförderung zunehmend Beachtung geschenkt.

Zum Gesundheitsverhalten und dem Gesundheitszustand von Studierenden in Deutschland lagen bisher nur vereinzelt Erkenntnisse vor, so dass diese Studie einen wesentlichen Beitrag zur Verbreiterung der Wissensbasis leisten konnte.

Unter den unten stehenden Links finden Sie Informationen zur Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen sowie zur gesundheitlichen Lage der Studierenden.

 

 

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letzte Aktualisierung: 27.02.2012