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Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen


Im Wintersemester 2004/05 zählte das Statistische Bundesamt in Deutschland insgesamt 372 Hochschulen. Davon befinden sich 58 Hochschulen in Nordrhein- Westfalen.

Somit weist NRW die dichteste Hochschullandschaft innerhalb Europas auf.

 
Hochschulart Deutschland NRW
Fachhochschulen
(ohne Verwaltungsfachhochschulen)
Anzahl der Studierenden
167
 
523.808
25
 
109.112
Universitäten
Anzahl der Studierenden
102
1.372.531
15
342.375
Kunsthochschulen
Anzahl der Studierenden
52
30.960
8
5.049
Verwaltungshochschulen
Anzahl der Studierenden
30
36.299
4
8.936
Theologische Hochschulen
Anzahl der Studierenden
15
2.373
6
830
Pädagogische Hochschulen
(nur in Baden-Württemberg!)
Anzahl der Studierenden
6
 
21.329
-
Hochschulen insgesamt
Anzahl der Studierenden
372
1.963.598
58
466.302
Tab.: Übersicht der Hochschulen und Studierenden in Deutschland und NRW, Stand Wintersemester 2004/2005 (Statistisches Bundesamt, 2005)

Das Fächerspektrum der nordrheinwestfälischen Hochschulen reicht dabei von den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften über die Geisteswissenschaften bis hin zu den neuen, innovativen Wissenschaftsfeldern im Kommunikations-, Medien- und Informationsbereich. Die Hochschulen bieten neben den traditionellen Hochschulabschlüssen vermehrt die international üblichen Bachelor- und Masterstudiengänge an.

Seit 2004 haben sich die Hochschulen im Land zum Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen NRW zusammengeschossen, um regelmäßig ihre Erfahrungen auszutauschen und die hochschulbezogene Gesundheitsförderung in Nordrhein-Westfalen weiter zu entwickeln.

Im Wintersemester 2004/05 waren in Nordrhein-Westfalen 466.302 Studierende eingeschrieben. Davon 73,4% an Universitäten und 23,4% an Fachhochschulen. Die restlichen 3,2% verteilten sich auf die übrigen Hochschulen.

Die Stichprobe wird gemäß den Anteilen der Fachhochschulen und Universitäten 1:3 aufgeteilt. Dies ermöglicht eine proportionale Repräsentativität der Stichprobe. Aufgrund des geringen Anteils finden die restlichen 3,2% der Studierenden keinen Eingang in den Gesundheitssurvey NRW.

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letzte Aktualisierung: 21.06.2010